Einladung zur goldenen Konfirmation



Herzliche Einladung an die Konfirmandenjahrgänge 1968/1969 (und früher) zur Feier am 30. Mai 2019

Ob das Ereignis der eigenen Konfirmation vor vielen Jahrzehnten noch eine Bedeutung hat? Wir gehen sehr unterschiedlich unsere Lebenswege. Viele Menschen entfernen sich von Dingen, die ihnen einmal wichtig waren, andere bleiben dabei, wieder andere finden wieder dorthin. So geht es uns auch auf unseren Glaubenswegen. Wo stehen sie gerade auf Ihrem Weg und besonders im Blick auf Glaube und Christengemeinde?

Vor rund 50 Jahren wurden im Gemeindehaus am Thuner Platz in Berlin-Lichterfelde die ersten Konfirmanden in dieser damals gerade selbständig werdenden Gemeinde „eingesegnet“ (so wurde das damals genannt).1969 - vor genau 50 Jahren - wurde der Kirchenbezirk Johannes-Süd eigenständig und wenig später als Johann-Sebastian-Bach-Kirchengemeinde benannt. Dieses Doppeljubiläum – 50 Jahre Kirchengemeinde und 50 Jahre Konfirmation - ist uns Anlass, erstmalig zu einer Feier der Goldenen Konfirmation einzuladen.

Der Gottesdienst wird am 30. Mai 2019 (Christi Himmelfahrt) um 10:00 Uhr in unserer Kirche stattfinden. Im Anschluss ist Zeit zu Gespräch und gemeinsamem Essen.

Herzliche Einladung an alle, die in den Jahrgängen 1968/1969 hier am Thuner Platz konfirmiert wurden. Herzliche Einladung auch an alle, die bereits früher konfirmiert wurden, aber noch nicht die Chance hatten, ein Konfirmationsjubiläum zu feiern. Und: Herzliche Einladung an alle Verwandte und Freunde und Bekannte und an die ganze Gemeinde zum Gottesdienst am Himmelfahrtstag 2019.

Herzliche Grüße, Pfrn. Brigitte Schöne und Pfrn. Heike Iber.

 

Wir haben versucht, die Jubilare persönlich per Post einzuladen. Uns war aber nur von einer kleinen Zahl die Adresse ermittelbar. Bitte melden Sie sich bei uns.

 


Foto: Fotograf unbekannt. Bildunterschrift: „Konfirmation am Thuner Platz – seit 1968 lassen sich die Mädchen und Jungen der neuen Gemeinde lieber im schlichten Gemeindehaus konfirmieren als in der Johanneskirche, der Mutterkirche“ (Pfr. D. Kleiner)