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Psalm, Musik, Andacht und Fürbittengebet von Prädikant Hans-Joachim Fentz

 

Bild von pasja1000 auf Pixabay

 

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser

bei der Vorbereitung für heute - den 3. Sonntag nach Trinitatis - habe ich ein treffendes Motto gefunden. Es ist der „Sonntag der offenen Arme“! Denn genauso wie der Vater seinen verlorenen Sohn wieder in die Arme schließt, so tut das auch Gott mit uns, mit ihnen und mit mir. Feiern wir heute Morgen also Gottes offene Arme!

Auch der Wochenspruch aus Lukas 19,10 drückt das aus: „Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.“

 

Psalm 103

Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen!
Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:
der dir alle deine Sünde vergibt
und heilt alle deine Gebrechen;
der dein Leben vom Verderben erlöst,
der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit,
der deinen Mund fröhlich macht
und du wieder jung wirst wie ein Adler.
Der Herr schafft Gerechtigkeit und Recht allen, die Unrecht leiden.
Er hat seine Wege Mose wissen lassen und die Kinder Israel sein Tun.
Barmherzig und gnädig ist der Herr, geduldig und von großer Güte.
Er wird nicht für immer hadern noch ewig zornig bleiben.
Er handelt nicht mit uns nach unseren Sünden / und vergilt uns nicht nach unsrer Missetat.
Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, lässt er seine Gnade walten über denen, die ihn fürchten.
So fern der Morgen ist vom Abend, lässt er unsre Übertretungen von uns sein.
Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr über die, die ihn fürchten.
Amen.

 

Evangelium

Das Evangelium für den heutigen Sonntag steht im Lukas-Evangelium im 15. Kapitel und ist wahrscheinlich das berühmteste und auch eines der anrührendsten Gleichnisse Jesu – sie ahnen es: es ist das Gleichnis vom verlorenen Sohn:

„Es nahten sich ihm aber alle Zöllner und Sünder, um ihn zu hören. Und die Pharisäer und die Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die Sünder an und isst mit ihnen. Er sagte aber zu ihnen dieses Gleichnis und sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne. Und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Erbteil, das mir zusteht. Und er teilte Hab und Gut unter sie. Und nicht lange danach sammelte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land; und dort brachte er sein Erbteil durch mit Prassen.

Als er aber alles verbraucht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er fing an zu darben und ging hin und hängte sich an einen Bürger jenes Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten. Und er begehrte, seinen Bauch zu füllen mit den Schoten, die die Säue fraßen; und niemand gab sie ihm. Da ging er in sich und sprach: Wie viele Tagelöhner hat mein Vater, die Brot in Fülle haben, und ich verderbe hier im Hunger! Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir. Ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße; mache mich zu einem deiner Tagelöhner! Und: er machte sich auf und ging zu seinem Vater.

Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn, und er lief und fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße. Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringt schnell das beste Gewand her und zieht es ihm an und gebt ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an seine Füße und bringt das gemästete Kalb und schlachtet es. Lasst uns essen und fröhlich sein! Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein.

Aber der ältere Sohn war auf dem Feld. Und als er nahe zum Hause kam, hörte er Singen und Tanzen und rief zu sich einen der Knechte und fragte, was das wäre. Der aber sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wiederhat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein Vater heraus und bat ihn. Er antwortete aber und sprach zu seinem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir und habe dein Gebot nie übertreten, und du hast mir nie einen Bock gegeben, dass ich mit meinen Freunden fröhlich wäre. Nun aber, da dieser dein Sohn gekommen ist, der dein Hab und Gut mit Huren verprasst hat, hast du ihm das gemästete Kalb geschlachtet. Der Vater aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir und alles, was mein ist, das ist dein. Du solltest aber fröhlich und guten Mutes sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist wiedergefunden.

 

Andacht

(Zugrundeliegender biblischer Text: Micha 7, 18 – 20)

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen.

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

die gesamte Bibel erzählt die Geschichte Gottes mit uns Menschen: im Alten Testament – heute sprechen wir lieber vom Ersten Testament – geht es um Gott und Israel, im Neuen Testament um Gott und die Welt. Und alles, was zwischen den beiden Buchdeckeln der Bibel steht, ist vor 1900 und 2800 Jahren aufgeschrieben worden. Zwischen dem: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ ganz am Anfang der Bibel bis hin zum: „Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn siehe, ich mache alles neu!“ im letzten Buch der Bibel werden eine gewaltige Anzahl unterschiedlichster Menschheitsthemen in mannigfaltigen literarischen Formen behandelt: die ursprünglichen Lagerfeuererzählungen vom Handeln Gottes in der Welt; die Erzählungen von Gottes Geschichte mit Israel; trockene Statistiken und Ahnengalerien; die Familiensaga von Joseph und seinen Brüdern; ausführlichste Gesetzeskataloge; die Lieder der Psalmen und die erotischen Gedichte im Hohelied; die mahnenden Propheten. Und dann sind da die vier Evangelien, die über das Wirken Jesu, über sein Leben und Sterben und dessen Bedeutung für Israel und die Welt berichten (übrigens mit durchaus unterschiedlichen theologischen Weltsichten). Da ist die Apostelgeschichte, eigentlich ein „Tagebuch“ über die Verbreitung der christlichen Botschaft hinaus in die damalige bekannte Welt. Oder die Briefliteratur, in der vor allem Paulus der Jesusgeschichte dogmatischen Schliff gibt. Bis hin zur Vision des Sehers Johannes, in der – übrigens ganz wie in der Götterdämmerung – aus dem Ende ein Neubeginn wird: der biblische Kreislauf schließt sich.

Und irgendwo mittendrin steht nun auch der heutige Predigttext, nämlich im Ersten Testament beim Propheten Micha im 7. Kapitel:

Wo ist solch ein Gott, wie du bist, der die Sünde vergibt und erlässt die Schuld denen, die geblieben sind als Rest seines Erbteils?
Wo ist solch ein Gott, der an seinem Zorn nicht ewig festhält, denn er hat Gefallen an Gnade!
Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Schuld unter die Füße treten und alle unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.
Du wirst Jakob die Treue halten und Abraham Gnade erweisen, wie du unseren Vätern vorzeiten geschworen hast.

Micha war ein Zeitgenosse des Jesaja und lebte ungefähr zwischen 750 und 690 vor Christus in der Mitte einer ca. 800-jährigen Periode, in der – sowohl im Judentum als auch in den nicht-jüdischen Ländern Drumherum – Propheten eine wichtige Stellung hatten in der Beziehung zwischen Mensch und Gott. Propheten – übrigens oft auch hauptberuflich tätig – waren, manchmal auch gegen ihren Willen, von Gott beauftragt, und das zu ganz unterschiedlichen Dingen: mal sollten sie „Sendboten“ Gottes sein, mal „Voraussager“, und genau das bedeutet das altgriechische Wort προφήτης / propʰḗtēs: manchmal verkünden sie Heilsbotschaften, manchmal Unheilsbotschaften; manchmal legitimieren sie einen König als gottgewollt, manchmal üben sie heftige Kritik an ihm und an den sozialen Missständen oder am religiösen Kult.

Micha verkündet das Gottesgericht über Samaria und Jerusalem, über habgierige Reiche, gewalttätige Fürsten, falsche Propheten und gewinnsüchtige Priester. Er verheißt aber auch – und daher kennen wir ihn – den künftigen Retter aus Bethlehem, der das Heil bringt. Und er spricht über Hoffnung auf Gottes Hilfe und Barmherzigkeit, in einer Welt, in der „Schwerter zu Pflugscharen“ werden.
Soweit das alttestamentliche Proseminar!

Unser Predigttext – es sind die letzten Verse des Micha-Buches – fasst alle diese Themen nochmal zusammen: einerseits spricht er vom Zorn Gottes (das hören wir ja nicht so gerne), andererseits dann von seiner Gnade und Barmherzigkeit:

„Wo ist solch ein Gott, der an seinem Zorn nicht ewig festhält, denn er hat Gefallen an Gnade!“

Schon damals, liebe Gemeinde, war die politische und soziale Situation im Nahen Osten brisant und explosiv. Das Gebiet der heutigen Staaten Syrien, Libanon und Israel war schon immer militärisch und wirtschaftlich von großer Bedeutung. Deshalb hatten und haben die umliegenden Großmächte dort immer Eigeninteressen: vor Micha war es Ägypten, zur Zeit Michas Assur und später Babylon, Griechenland oder Rom. Die Akteure heute heißen: Russland, Türkei, USA, Iran.

Wirtschaftlich ging es den Menschen der Region damals wohl nicht schlecht: das kennen wir. Aber das kennen wir auch: die Reichen wurden damals und werden heute immer reicher, die Vermögensschere geht immer weiter auseinander. Damals trieben Dürren Familien in die Schuldsklaverei, heute treibt Corona Menschen weltweit in eine nie gekannte Arbeitslosigkeit. Doch alle, die Macht hatten und zum System gehörten, verdienten sich – auch in Krisenzeiten – eine goldene Nase: Könige und ihre geschmierten und wohlgefällig gemachten Berufspropheten, Priester, denen man am Tempel gute Plätze für gute Geschäfte zusicherte, damit sie allem eine religiöse Legitimation gaben.

Und da kommt Micha voll von heiligem Zorn: das darf doch nicht wahr sein! Übrigens ein durchaus prophetischer Satz, denn der Prophet sieht die Wirklichkeit und prüft sie an Gottes Worten und Geboten, an der Wahrheit.

Wenn es wahr ist, dass Gott alle Menschen liebt, und wenn es wahr ist, dass alle Menschen bei Gott das gleiche Recht auf Leben haben, dann darf es nicht sein, dass sich die Einen mit Billigsteaks den Magen vollschlagen und dass Andere nachts die Müllcontainer von LIDL und Aldi nach weggeworfenen Lebensmitteln durchsuchen und sich dabei auch noch strafbar machen. Und dann darf es auch nicht sein, dass einem 80-jährigen Patienten das Beatmungsgerät vorenthalten wird, weil er ja wahrscheinlich sowieso in einem halben Jahr tot sei.

Micha überkommt bei allem, was er sieht, „heiliger Zorn“! Unheiligen Zorn kennen wir ja seit einiger Zeit auch bei uns direkt vor der Haustür: Manche sind stolz darauf, „Wutbürger“ zu sein: sie skandieren Parolen, die ihnen vorgeplappert werden, und sie propagieren die vermeintlich einfachen Lösungen, die alle Probleme lösen.

Michas „heiliger Zorn“ aber ist nicht diffus oder destruktiv, nicht blindwütig oder gar von Hass verblendet. Der Prophet Micha ist der Voraussager, der Sendbote, der Seher Gottes. Er prangert die Zustände dieser Welt nicht nur an, sondern er sieht gleichzeitig, wie sie sein könnten, wie sie sein sollten. Gott legt durch Micha den Finger in die Wunden der Gesellschaft, denn Gott ist kein gleichgültiger Gott: eben nicht der Gott der Philosophen, der „an“ und „für sich“ Gott ist. Kein „unbewegter Beweger“, auch keine „erste Ursache“, die nur einen Betrieb in Gang wirft und sich dann zurückzieht in ewige Selbstgenügsamkeit.

Gott – und davon spricht die Bibel vom Ersten bis zum letzten Satz – liebt uns und seine Welt! Und darum wird er zornig, wenn wir diese Liebe nicht weitergeben und mit anderen teilen, sondern uns gegenseitig das Leben zur Hölle machen. Und zum Glück wird Gott zornig, denn die Alternative zum Zorn wäre Gleichgültigkeit.

Der Prophet Micha beendet sein Buch mit diesem wirklich bemerkenswert merkwürdigen Lob Gottes: Wo ist solch ein Gott, wie du bist, der die Sünde vergibt und erlässt die Schuld? Wo ist solch ein Gott, der an seinem Zorn nicht ewig festhält, denn er hat Gefallen an Gnade!

Gott unterscheidet zwischen Sünde und Sünder: die eine hasst er, den anderen liebt er. Gottes Zorn hat eine Grenze und er erbarmt sich; die Grenze seines Zornes ist seine Liebe zu uns. Seit Abraham und Jakob ist das so. Und weil Gott uns liebt, tritt er die Schuld unter die Füße und wirft die Sünde in die Tiefen des Meeres. Was für starke Bilder!

Und weil das mit Gott und seinen Menschen so ist, wie es ist, feiern wir seine Liebe, feiern wir seinen „Sonntag der offenen Arme“: denn so wie der Vater seinen Sohn wieder in die Arme schließt, so tut das auch Gott mit uns, mit ihnen und mit mir. Gott sei Dank!

Amen.

 

Fürbittengebet

Lobe den Herrn, meine Seele:
Gutes tust du, Gott des Lebens,
und Gutes hast du an uns getan – lass uns das nicht vergessen.
Wir vertrauen darauf, dass du uns liebst / und deiner Welt treu bleibst.
Wir bitten: Herr, erbarme dich.

Lobe den Herrn, meine Seele,
der dir alle deine Sünde vergibt:
Vergib allen, die in Unrecht und Gewalt verstrickt sind.
Vergib denen, die sich durch Lüge und Betrug bereichern.
Vergib denen, die auf Kosten anderer leben.
Vergib allen und führe sie zum Leben mit dir, damit die Welt aufatmet.
Vergib auch uns, denn wir dürfen immer wieder zu dir umkehren
und in deinen offenen Armen Schutz und Geborgenheit finden.
Wir bitten: Herr, erbarme dich.

Lobe den Herrn, meine Seele,
der alle Gebrechen heilt und der unser Leben vom Verderben erlöst.
Heile uns und vertreibe unsere Angst. Heile die Kranken.
Gib all denen deine heilende Kraft, die sich um die Kranken sorgen.
Gib deinen heilenden Geist allen, die sich um die Verzweifelten und Ratlosen mühen.
Lege deinen heilenden Trost in die Seelen der Trauernden.
Erlöse uns von dem, was Zerstörung und Tod bringt.
Durchdringe mit deiner Liebe und Gegenwart unser Leben / und diese Welt,
damit heil wird, was zerbrochen ist.
Wir bitten: Herr, erbarme dich.

Lobe den Herrn, meine Seele, der unseren Mund fröhlich macht.
Lobe den Herrn, meine Seele, der uns singen lässt:
Lege uns deine Worte in den Mund, damit die Welt sie hört.
Lege sie deiner ganze Kirche in den Mund, damit sie wieder jung und glaubwürdig wird und dich mit ihrem Singen und Handeln bezeugt.
Wir bitten: Herr, erbarme dich.

Ja, so loben wir dich und deinen heiligen Namen
Und vertrauen uns dir, dem dreieinen Gott, an – heute und alle Tage. Amen.

 

Segen

Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir + Frieden. Amen.

 

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Hans-Joachim Fentz

 

Die Andacht am kommenden Sonntag, 5. Juli 2020, feiern wir um 10 Uhr im Gemeindegarten mit Pfarrerin Brigitte Schöne, Kirchenmusikerin Nadine Klusacsek und einem Bläsertrio.

 

Kollektensammlung

Die landeskirchliche Sammlung für den 28. Juni 2020 kommt zur Hälfte der Evangelischen Schülerarbeit und den Religionsphilosophischen Schulwochen zugute.

Evangelische Schülerarbeit (BK)

Die Evangelische Schülerarbeit (BK) ist ein besonderer Arbeitszweig der Evangelischen Jugend. Sie beruht auf den Grundsätzen der Ehrenamtlichkeit und der Selbstorganisation von Jugendlichen im Rahmen der Kirche. In der Tradition der deutschen Jugendbewegungen und der Schülerbibelkreise ermutigt die Schülerarbeit dadurch junge Menschen dazu, sich aktiv und gestaltend in die Gesellschaft einzubringen und christliche Werte ganz konkret und praktisch mit Leben zu füllen. Für die Schülerarbeit die allein auf dem ehrenamtlichen Engagement von Jugendlichen und jungen Erwachsenen beruht, sind Kollektenmittel die einzig planbaren Mittel.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.bk-bund-berlin.de

Religions- philosophische Schulwoche

Während einer Religionsphilosophischen Schulprojektwoche haben Schülerinnen und Schüler der 10. bis 12. Klasse die Möglichkeit, sich über Weltreligionen zu informieren und Vertreter*innen verschiedener Religionen zu begegnen. Sie bekommen die Chance, Religionen als Lebenswirklichkeit zu erfahren und sich selbst zu orientieren. Für viele Jugendliche ist dies eine der seltenen Gelegenheiten, in geschütztem Raum über existentielle Fragen zu sprechen und ihre eigenen Standpunkte und Lebensentwürfe zu reflektieren.

Weitere Informationen unter: www.akd-ekbo.de

Spenden Sie bitte an:

Johann-Sebastian-Bach-Kirchengemeinde
IBAN: DE34 5206 0410 1803 9663 99
BIC: GENODEF1EK1
Zweck: Kollekte am 28.06.2020

Wir leiten Ihre Kollekte weiter! Gern senden wir auch eine Spendenbescheinigung zu.

Sie können auch das Spendentool der EKBO nutzen unter www.ekbo.de/spenden