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Psalm, Musik, Andacht und Fürbittengebet von Pfarrer i.R. Christoph Foerster

Der Wochenspruch für diese Woche ermutigt uns:
Lobe den Herrn meine Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. (Psalm 103,2)

Lied

Nun preiset alle Gottes Barmherzigkeit (EG 502, 1-5)

1) Nun preiset alle Gottes Barmherzigkeit!
Lob ihn mit Schalle, werteste Christenheit!
Er lässt dich freundlich zu sich laden;
freue dich, Israel, seiner Gnaden,
freue dich, Israel, seiner Gnaden!

2) Der Herr regieret über die ganze Welt;
was sich nur rühret, alles zu Fuß ihm fällt;
viel tausend Engel um ihn schweben,
Psalter und Harfe ihm Ehre geben,
Psalter und Harfe ihm Ehre geben.

3) Wohlauf, ihr Heiden, lasset das Trauern sein,
zur grünen Weiden stellet euch willig ein;
da lässt er uns sein Wort verkünden,
machet uns ledig von allen Sünden,
machet uns ledig von allen Sünden.

4) Er gibet Speise reichlich und überall,
nach Vaters Weise sättigt er allzumal;
er schaffet frühn und späten Regen,
füllet uns alle mit seinem Segen,
füllet uns alle mit seinem Segen.

5) Drum preis und ehre seine Barmherzigkeit;
sein Lob vermehre, werteste Christenheit!
Uns soll hinfort kein Unfall schaden;
freue dich, Israel, seiner Gnaden,
freue dich, Israel, seiner Gnaden!

Psalm 146

Halleluja! Lobe den Herrn meine Seele!
Ich will den Herrn loben, solange ich lebe,
und meinem Gott lobsingen, solange ich bin.
Verlasst euch nicht auf Fürsten;
Die sind Menschen, die können ja nicht helfen.
Denn des Menschen Geist muß davon,
und er muß wieder zu Erde werden;
dann sind verloren alle seine Pläne.
Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist,
der seine Hoffnung setzt auf den Herrn, seinen Gott,
der Himmel und Erde gemacht hat,
das Meer und alles, was darinnen ist;
der Treue hält ewiglich,
der Recht schafft denen, die Gewalt leiden,
der die Hungrigen speiset.
Der Herr macht die Gefangenen frei.
Der Herr macht die Blinden sehend.
Der Herr richtet auf, die niedergeschlagen sind.
Der Herr liebt die Gerechten.
Der Herr behütet die Fremdlinge
und erhält Waisen und Witwen;
aber die Gottlosen führt er in die Irre.
Der Herr ist König ewiglich,
dein Gott, Zion, für und für. Halleluja!

Gebet

Gott, du Quelle der Gnade, du gewährst uns viel Gutes.
Öffne unser Herz, daß wir dies erkennen,
und dir für deine Güte und Barmherzigkeit danken,
solange wir leben und  Mund und Hände haben.
Durch unsern Herrn Jesus Christus, deinen Sohn,
der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und Leben schafft
in Ewigkeit. Amen.

Lied

Danket dem Herrn! Wir danken dem Herrn (EG 333, 1-3,6)

1) Danket dem Herrn! Wir danken dem Herrn, denn er ist freundlich,
und seine Güte währet ewiglich, sie währet ewiglich,
sie währet ewiglich!

2) Lobet den Herrn! Ja, lobe den Herrn auch meine Seele;
vergiss es nie, was er dir Guts getan, was er dir Guts getan,
was er dir Guts getan!

3) Sein ist die Macht! Allmächtig ist Gott;
sein Tun ist weise, und seine Huld ist jeden Morgen neu, ist jeden Morgen neu,
ist jeden Morgen neu!

6) Singet dem Herrn! Lobsinget dem Herrn in frohen Chören,
denn er vernimmt auch unsern Lobgesang, auch unsern Lobgesang,
auch unsern Lobgesang!

Evangelium

Alle, die sich von Gottes Geist regieren lassen, sind Kinder Gottes.
Denn der Geist Gottes, den ihr empfangen habt, führt euch nicht in eine neue Sklaverei,
in der ihr wieder Angst haben müsstet. Er hat euch vielmehr zu Gottes Söhnen und Töchtern gemacht.
Jetzt können wir zu Gott kommen und zu ihm sagen: »Abba, lieber Vater!«
Gottes Geist selbst gibt uns die innere Gewissheit, dass wir Gottes Kinder sind.
Als seine Kinder aber sind wir – gemeinsam mit Christus – auch seine Erben.
Und leiden wir jetzt mit Christus, werden wir einmal auch seine Herrlichkeit mit ihm teilen. (Römer 8,14-17)

Andacht

Liebe Schwestern und Brüder!                                       
Lukas beschreibt in seinem Evangelium den Weg Jesu, den er von Nazareth hinauf nach Jerusalem geht. Dreimal wird eine Ankündigung des Leidens, das Jesus in Jerusalem erwartet, verbunden mit bestimmten Begebenheiten und mit Hinweisen an die Jünger, die ihnen die nächste Wegstrecke nahebringen. Die dritte Leidensankündigung steht unter dem Hinweis Jesu für seine Jünger: seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem und es wird alles vollendet werden, was durch die Propheten vom Menschensohn geschrieben ist. Der Menschensohn wird den Heiden überantwortet werden; er wird verspottet, misshandelt werden und angespien; sie werden ihn geißeln und töten. Und am dritten Tage wird er auferstehen. Die Jünger hören, was Jesus sagt, aber sie verstehen nichts davon. Der Sinn der Rede war ihnen verborgen. Sie begriffen nicht, was damit gesagt war. Lukas berichtet in diesem Zusammenhang vor dem Einzug Jesu in Jerusalem drei Dinge, die für das Leben der Menschen wichtig werden: die Heilung eines Blinden, die Annahme eines Sünders und vom Umgang mit anvertrautem Gut. Und in jedem Fall ist das Handeln Gottes und die Erkenntnis, dass Gott gehandelt hat, der Grund dafür, dass Lukas dies berichtet.

So erfährt es ein Blinder, dem Jesus bei Jericho begegnet, der um Erbarmen bittet und sehen möchte. Jesus fragt ihn, was er für ihn tun soll. Und dann sagt er: sei sehend, dein Glaube hat dir geholfen. Und dann berichtet Lukas, wie der Geheilte Jesus folgte und Gott lobte. Und er geht mit hinauf nach Jerusalem, nicht mehr ausgeschlossen und blind, sondern sehend und dankbar und voll Lebensenergie. Dann berichtet Lukas von Zachäus, einem Bürger und Mann  mit Gewicht in der Stadt Jericho, einem reichen Mann, einem Zöllner. Wir hören, den Bericht des Lukas: „Jesus ging nach Jericho hinein und zog hindurch. Und siehe, da war ein Mann mit Namen Zachäus, der war ein Oberer der Zöllner und war reich. Und er begehrte Jesus zu sehen, wer er wäre, und er konnte es nicht wegen der Menge; denn er war klein von Gestalt. Und er lief voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um ihn zu sehen; denn dort sollte er durchkommen. Und als Jesus an die Stelle kam, sah er auf und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilend herunter; denn ich muss heute in deinem Hause sein. Und er stieg eilend herunter und nahm ihn auf mit Freuden.“

Diese kurze Szene ist vollständig konzentriert auf das, was zwischen Jesus und Zachäus geschieht. Jesus selbst ist unterwegs  und wird auch in Jericho nicht bleiben. Wenn er in das Haus des Zachäus einkehrt, so wird er es doch wieder verlassen. Denn er geht ja hinauf nach Jerusalem, wo sich sein Weg auf dieser Erde vollenden wird. Zachäus wohnt in Jericho. Er hat dort seinen Stand, sein Haus, seinen Beruf. Er wird auch nach der Begegnung mit Jesus dort bleiben und das tun, was sein Beruf erfordert und was sein Leben zu einem erfüllten Leben werden lässt. Zachäus hat von Jesus gehört und will ihn sehen. Wie gerne würde er ihn auch kennenlernen und mit ihm sprechen. Aber er ist klein von Gestalt und hat keine Chance, auch nur einen Blick von ihm zu erhaschen, wenn er durch die Stadt kommt, weil viele andere auch den Weg säumen. Seine Neugier ist aber so stark und ausgeprägt, dass er eine Möglichkeit findet, jedenfalls einen Blick auf den Vorüberziehenden werfen zu können. Er verdeutlicht sich den Weg, den Jesus wählen muß, wenn er durch die Stadt weitergehen will. Und so sucht er sich einen Baum, der am Wegrand steht und klettert in das Geäst, das ihm Halt gibt und hofft, ihn sehen zu können.

Dann geschieht das, was all seine Sehnsucht überholt. Als Jesus zu dem Baum kommt, auf dem Zachäus sich befindet, erhebt er seinen Kopf nach oben und sieht ihn. Und er spricht zu ihm, nennt ihn mit Namen. Zachäus, steig herunter, schnell. Zögere nicht. Ich muss heute in deinem Hause sein. Und Zachäus reagiert ohne das geringste Zögern. Eilend stieg er herunter und nahm ihn  mit Freuden auf in seinem Haus. Das ist die Begegnung zwischen Zachäus und Jesus, dem Zöllner, dem wegen seines Standes in der Gemeinschaft der Frommen kein wirklicher Platz zugestanden wurde und dem Menschensohn, der gekommen ist zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. Ein Blick und ein Wort ändern alles. Und dem, der durch den Platz auf dem Baum eigentlich keinen rechten Ort auf dem Boden der Tatsachen hatte, wird das eigene Haus nun zum Boden einer völlig neuen Wirklichkeit. Er durfte Jesus, den Menschensohn, der keinen Ort hat, an dem er sein Haupt hinlegen kann, in sein Haus aufnehmen und mit ihm essen und trinken und ihn von Angesicht zu Angesicht sehen und mit ihm sprechen und sein Wort hören. Die Freude, die ihn erfüllt, wird benannt und wir hören ihren reinen Klang, wenn wir dem Bericht lauschen. Was es für das Leben bedeutet, wird uns erst dann wirklich bewusst, wenn wir den zweiten Teil der Erzählung dazu nehmen.

“Da sie das sahen, murrten sie alle und sprachen: Bei einem Sünder ist er eingekehrt. Zachäus aber trat herzu und sprach zu dem Herrn: Siehe, Herr, die Hälfte von meinem Besitz gebe ich den Armen, und wenn ich jemanden betrogen habe, so gebe ich es vierfach zurück. Jesus aber sprach zu ihm: Heute ist diesem Hause Heil widerfahren, denn auch er ist ein Sohn Abrahams. Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist“.

In diesen Sätzen wird unser Blick wieder auf einen größeren Zusammenhang gerichtet. Es ist nicht mehr nur das, was zwischen zwei Menschen wirksam ist und das Verhalten bestimmt, sondern es ist das in den Blick genommen, was für eine große Zahl von Menschen die Grundlage ist. Es scheint um Moral zu gehen. Die erste Reaktion ist das Murren der Menge über das, was Jesus getan hat. Alle waren ärgerlich, drückten ihren Unmut und ihr Unverständnis aus. Bei einem Sünder ist er eingekehrt. Ihr Urteil über Jesu Handeln  oder Vorurteil von dem Wesen des Zöllners ist so sicher und bestimmend, dass sie gar keine anderen Gründe wahrnehmen. Ein Zöllner ist ein Sünder. Wer im Dienst der staatlichen Macht die Steuern einzutreiben hat und das Recht hat, den Zoll einzunehmen, kann kein guter Mensch sein. Ob der Zöllner das entsprechende Gebot aus dem Gesetz Mose,  und damit den Umgang mit dem Gut und Eigentum des anderen beachtet oder nicht, das wird gar nicht erst geprüft. Ein Zöllner gehört nicht zu denen, die zu uns gehören. Jesus hat sich nicht gescheut, sich bei Zachäus einzuladen und ihn zu besuchen. Und nun, vor dem Forum derer, die ihn verurteilen und die Gemeinschaft mit ihm kündigen, kommt Zachäus wieder zu Jesus, dessen Handeln eklatant gegen die gute Sitte zu verstoßen scheint. Er kommt zu ihm, tritt vor ihn wie vor seinen Richter. Er vertraut ihm ohne jede Bedingung und bezeichnet ihn als Herr und gebraucht damit die Anrede, die in dieser Weise nur Gott gebührt. Ich gebe die Hälfte meines Besitzes den Armen. Und wenn ich jemanden betrogen habe, will ich es vierfach zurückgeben. Das ist mehr als ein Versprechen. Es ist ein Gelübde im Angesicht des Herrn, der Macht hat über Lebende und Tote. Die Freude, den Herrn Jesus in seinem Haus als Gast bewirten zu dürfen hat sein ganzes Leben verändert. Das Urteil der anderen ist nicht mehr entscheidend. Der Dank gegenüber Gott wird die Grundlage für sein Handeln und damit auch die Grundlage für das tägliche Leben, das er mit allen anderen teilt.

Wie der Himmel auf die Erde kommt wird in diesen kurzen Sätzen anschaulich beschrieben und wie das Haus dieser Erde den Himmel wiederspiegelt wird sichtbar. Indem Jesus sich Zachäus zuwendet und sagt: „Heute ist diesem Hause Heil widerfahren“, wird nicht nur der Heilswille Gottes, des Herrn, durch Jesus verkündet, sondern die volle Wahrheit dieses Heils, die keinen Menschen ausschließt, der hört und gehorcht, der danken kann, zu den Kindern Gottes zu gehören und darum den Geber dieses Heils loben und ehren. Hier heißt es kurz und umfassend: „auch er ist ein Sohn Abrahams“ und wir denken an den, der die Verheißung empfing als er sich im Vertrauen auf den Herrn auf den Weg machte, weg aus dem Vertrauten in das verheißene Land: „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein. Die Freude des Zachäus ist sichtbarer Ausdruck der Gewissheit, die ihm durch die Begegnung mit Jesus geschenkt wird. Wenn vollendet sein wird, was durch die Propheten vom Menschensohn geschrieben ist und er am Kreuz gestorben und am dritten Tag von den Toten auferstanden sein wird, dann ist das Heil Gottes allen sichtbar, die auf ihn sehen und auf ihn hören und das Haus Gottes ist allen Menschen offen, weil er zu ihnen kommt: heute muss ich in deinem Hause sein.

Lied

Nun singe Lob, du Christenheit (EG 265, 1-5)

1) Nun singe Lob, du Christenheit, dem Vater, Sohn und Geist,
der allerorts und allezeit sich gütig uns erweist,

2) der Frieden uns und Freude gibt, den Geist der Heiligkeit,
der uns als seine Kirche liebt, ihr Einigkeit verleiht.

3) Er lasse uns Geschwister sein, der Eintracht uns erfreun,
als seiner Liebe Widerschein die Christenheit erneun.

4) Du guter Hirt, Herr Jesus Christ, steh deiner Kirche bei,
dass über allem, was da ist, ein Herr, ein Glaube sei.

5) Herr, mache uns im Glauben treu und in der Wahrheit frei,
dass unsre Liebe immer neu der Einheit Zeugnis sei.

Fürbittengebet

Lieber Vater im Himmel!
Du erbarmst dich über die, die dich fürchten, wie sich ein Vater über seine Kinder erbarmt.
Du hast uns angesehen und versöhnt und deinen Sohn für uns gegeben.
Du hast unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung, das uns in deinem Frieden leben lässt.

Darum bitten wir dich:
Um den Frieden in der Welt, der durch immer neue Gewalttaten und Gewalt gebrochen wird,
um Frieden für Menschen in Unglück, Leid, und Not, die nicht wissen,
wohin sie gehen sollen und nichts als eine undurchdringliche Zukunft zu erwarten haben,
um den Frieden deiner Nähe, um dein Wort, das uns annimmt und auf dem Weg begleitet,
um deinen Blick, der uns hält,
um die friedfertige Gesinnung aller Menschen, die aus Glauben Wege des Friedens suchen
und um Friedfertigkeit aller, die an dich glauben.

Wir bitten dich um Besonnenheit und Mut aller,
die politisch handeln müssen und Wege im Unwägbaren beschreiten.
Wir bitten dich um Widerstandskraft, daß den Stimmen und Gedanken
von Hass und Vergeltung nicht nachgegeben wird.
Wir bitten dich für die Verantwortlichen in allen Bereichen des Lebens,
daß sie treu und bedacht das tun, was allen zum Leben dient.
Wir bitten dich für die, die mit dem Unterricht für Konfirmanden begonnen haben und
miteinander nach dem fragen, was uns deinem Wort vertrauen
und unser Leben gemeinsam gestalten lässt.
Wir bitten dich für die, die krank sind und auf Gesundung hoffen und für die,
die alt geworden sind und ihre Wohnung nicht mehr verlassen können
und mit ihren Gedanken ebenso einsam sind wie mit ihren Erinnerungen.   

Wir beten in der Stille...

Herr, lasse uns treu werden in der Fürbitte für alle Menschen,
in der Nähe und in der Ferne, treu in der Bitte und im Dank für
die, die uns nahe stehen. Du willst uns erhören und erwartest unser
Beten, du erwartest auch unser  verantwortliches Handeln,
unseren Dank und dass wir dich rühmen und loben.
Wir wollen nie vergessen, was du uns Gutes getan hast.
Dir sei Ehre und Lob in Ewigkeit.
Amen.

Gemeinsam beten wir, wie du uns gelehrt hast zu beten:
Vater unser...

Segen

Der Herr segne dich und behüte dich
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden.
Amen.

Lied

Jesu, geh voran (EG 391, 1+4)

1) Jesu, geh voran auf der Lebensbahn!
Und wir wollen nicht verweilen,
dir getreulich nachzueilen;
führ uns an der Hand bis ins Vaterland.

4) Ordne unsern Gang, Jesu, lebenslang.
Führst du uns durch rauhe Wege,
gib uns auch die nöt'ge Pflege;
tu uns nach dem Lauf deine Türe auf.

 

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Pfarrer i.R. Christoph Foerster

 

Die Andacht am 20.9.2020 wird im Gemeindegarten gehalten, mit Pfarrer Martin Ost und dem Gospelchor der Gemeinde.

Die Andacht am 27.9.2020 wird in der Kirche gehalten, mit Prädikant Hajo Fentz und Antje Ruhbaum. Geplant ist gemeinsames Singen mit der Gemeinde draußen vor der Kirche im Anschluss an die Andacht.

 

Kollektensammlung

Wir sammeln für den Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.V. Fast 2000 historische Kirchengebäude prägen das Bild der Dörfer und Städte in unserer Landeskirche.
Der Förderkreis Alte Kirchen beteiligt sich an der Finanzierung von Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten, unterstützt bürgerschaftliches Engagement vor Ort und leistet mit der Aktion „Offene Kirchen“ Bildungs-, Öffentlichkeits-und Missionsarbeit. Mehr Informationen und Spendenmöglichkeit unter www.altekirchen.de.