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Psalm, Lieder, Andacht und Gebet von den Konfirmandinnen und Konfirmanden Jahrgang 2020/21 sowie Pfarrerin Brigitte Schöne, Gemeindepädagogin Georgia Washington und Gemeindepraktikant Carlo Schaar

 

Collage: G. Washington und Konfirmand*innen

»Talente «

Hallo, wir sind der Konfijahrgang 2020/2021 und herzlich Willkommen zu unserem Vorstellungsgottesdienst.
Wir wollen uns mit diesem Beitrag vorstellen, leider können wir dies nicht in der Kirche tun, aber wir hoffen, dass es online genau so gut klappt.
Wir sind jetzt schon seit August eine lustige und unterhaltsame Truppe. In unserer Konfi-Zeit haben wir bisher unter anderem die Themen „Tod“, „unser Weg zu Gott“ und „Bibel“ behandelt. Wir hoffen, dass die Corona-Zeit bald vorbei ist und wir uns wieder treffen und mehr miteinander erleben können. Wir freuen uns auf die restliche Konfi-Zeit. :-)


Liebe Leserinnen und Leser, seien Sie gegrüßt.


Psalm 91 Bei dir finde ich Schutz

Psalm in einer Übertragung von Hanne Köhler; ausgewählt von den Konfis.

Gott, du bist meine Zuversicht,
bei Dir finde ich Schutz.

Darum wird mir nichts Böses geschehen.
Kein Unheil darf mein Haus bedrohen.

Denn du hast deinen Engeln befohlen,
dass sie mich behüten
auf allen meinen Wegen.

Sie werden mich auf Händen tragen,
damit mein Fuß
nicht über Steinen stolpert

Gott, du liebst mich,
darum willst du mich retten.

 

Gebet

Gott, ich vertraue darauf, dass du uns vor Übel beschützt.
Bitte tu es auch in dieser Zeit. Denn so viele Bekannte und Freunde hat Corona schon erwischt.
Gott du bist der Retter. Du hilfst mir in der Not. Wenn alles um mich herum zerfällt bist du da und hältst mich. Amen.

Wir Konfirmandinnen und Konfirmanden wollen uns nun gern vorstellen. Klicken sie hier und nehmen Sie sich Zeit, uns kennenzulernen.
https://padlet.com/J_S_Bach_Jugend/yztnnzhr7refunbp

Für diese Andacht haben wir zusammen einen biblischen Text gelesen und darüber nachgedacht. Hier können Sie selbst den Text lesen und im Anschluss daran Gedanken dazu finden, die von den Konfis angeregt wurden.

 

Bibelworte: Matthäus 5, 13-16 Salz und Licht

Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten. Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

 

Gedanken zum Sonntag

„Ihr seid das Salz der Erde“…Malte sagt: Das klingt besonders. Da kommt man sich doch besonders vor, wenn einem das so gesagt wird. „Ihr seid das Licht der Welt“ … diese Aufforderung ist klar an jeden gerichtet, sagt Georg: Zeig, wer du bist und was du kannst!

Jesus spricht seine Jüngerinnen und jünger an, oben auf dem Berg, wo sie beieinandersitzen. Jesus hat immer Bilder aus dem Alltag genommen um etwas deutlich zu machen von dem, was ihm wichtig war. Vielleicht saßen sie da mit einem gut gewürzten Brot, an dem sie kauten und Jesus kam dieses Bild vom Salz in den Sinn. Vielleicht ging sein Blick in die Weite und es kam ihm das Bild mit dem Licht. Wer oben steht – wie eine Stadt – ist weithin sichtbar und kann leuchten.

Jesus wusste, dass seine Leute alle etwas draufhaben. Sonst hätte er das so nicht sagen. Alle haben sie Begabungen und Talente. Und sie sollen etwas damit tun. Es ist ein Gottesgeschenk, gut reden zu können oder fürsorglich zu sein, mit Musik die Menschen stärken und aufmuntern zu können, mit Ideenreichtum das Leben bunter und reicher zu machen. Es ist eine gute Gabe, schweigen zu können und zuzuhören oder anderen etwas beizubringen, zu sehen, wann jemand etwas braucht und zu organisieren, was nötig ist. Alle haben sie etwas, was wichtig ist für die Gemeinschaft und für die Welt.

Um die ging es Jesus: Um Gottes Welt. Durch Gottes Impuls ist sie geworden, in Gottes Weise soll sie funktionieren. Ein guter Ort für Menschen, die ihrem Gott danken und ihn ehren.

Es geht elitär zu, da oben auf dem Berg, zusammen mit Jesus. Da gibt es diese Betonung in seinen Sätzen, die die Menschen ihm gegenüber so besonders machen: „Ihr!“ – sagt Jesus. Ihr(!) seid das Salz – ihr(!) seid das Licht!
Am Fuße des Hügels, auf dem sie saßen, waren die vielen Menschen zu sehen, die gekommen waren, um Jesus reden zu hören. Sie ruhten aus, dachten vielleicht nach über das gehörte oder sprachen darüber miteinander. Sie waren wohl alle noch da. Den Blick von diesen Menschenmengen weg dreht sich Jesus wohl nun zu den Seinen und sagt dieses: „Ihr!“- Ihr seid Salz und Licht!
Was keine Aussage gegen die Menschen da unten ist, sondern eine für die Seinen. Sie haben etwas, was die anderen noch nicht haben (oder vielleicht nie haben werden), und das ist die besondere Beziehung zu Gott und die besondere Zuwendung, die von Gott her zu ihnen kommt. Die Jüngerinnen und Jünger hatten etwas erkannt, sind Jesus gefolgt und haben manches auf sich genommen, weil sie ahnten und vielleicht schon wussten: So, wie Jesus es beschreibt, soll es sein mit der Welt und mit den Menschen. Sie haben sich auf Gott eingelassen. Sie leben in einem besonderen Geist.

Talente, Begabungen, Fähigkeiten, Möglichkeiten…wir alle haben sie. Wir alle sind beschenkt von Gott mit Mitteln zum Leben. Und wir setzen sie ein in unserem Sinne. Oder wir tun es eben auch nicht. Wir alle sind die Menschen am Fuße des Hügels, auf dem Jesus mit den Seinen sitzt. Zu Salz im Sinne von Jesu Worten werden wir, wenn wir all das, was wir sind und haben, in Verbundenheit zu Gott leben. Das würzt die Welt und lässt sie lebenswert werden für alle Menschen. Wir werden Lichter, wenn durch uns Gottes Liebe zu den Menschen deutlich wird.

Es ist also der Impuls, aus dem heraus ich etwas tue, auf den es ankommt: Handle ich für mich und die meinen allein oder auch für diese Welt Gottes? Es ist die Quelle, von der ich lebe, auf die es ankommt: Aus meiner eigenen Kraft oder in der Verbundenheit mit Gott, der Quelle bleibt, die nicht versiegt? Es ist der Zielpunkt, der mir Orientierung gibt, auf den es ankommt: Ist es eine Welt, die Gott Raum gibt?

Mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden haben wir – soweit es mit den Möglichkeiten digitalen Arbeitens ging - nachgedacht, was unsere Talente und Begabungen jeweils so sind. Auch in diesem engen Rahmen wurde deutlich, wie groß der Schatz ist und wie wunderbar viel von uns allen ausgeht.

Nur ist das momentan mit dem Leuchten eher schwierig. Wer sieht mein Licht, wenn ich nur eine von 24 kleinen Kacheln auf dem Bildschirm bin? Wer bemerkt, was ich kann, wenn ich nicht mit andere Menschen zusammen sein darf? Wie soll ich Licht sein und leuchten?
Und wie können die jungen Leute mit dem Salz von Aufmüpfigkeit und Drängen uns- die Älteren und die Alten – irritieren. Wie können sie unsere Suppe wohlschmeckender machen oder sie bewusst so versalzen, das wir sie aufgeben müssen?

Jesus würde wohl dazu sagen: Es war nie einfach mit dem Licht-sein und mit dem Salz-werden. Und: Es wird auch nie einfach sein. Beklagt euch nicht, sondern bleibt in Gottes Nähe. Er wird euch Orientierung geben und Ermutigung und Vertrauen. Er schenkt die Ideen, wenn sie euch ausgehen und die Kraft, wenn die knapp wird. Aber bittet ihn drum und bleibt in seinem Geist.

Einfach ist es nie und bequem auch nicht. Und womöglich werdet ihr auch nicht einfach und bequem für die anderen sein, mit euren neuen Ideen und dem Drang, in dieser Welt Gottes Welt sichtbar zu machen. Doch ihr könnt aus der Quelle Gottes schöpfen.

Gott hat was mit uns vor. Geben wir der Welt, was sie braucht. Unseren Geschmack; unser Licht. – Amen.

Lied: "Gott sei Dank" von Samy Deluxe

https://www.youtube.com/watch?v=AsLCQov3E5g

 

Gebet

Guter Gott, sende dein Licht!
Durch dich wird unser Leben hell.
Du hast uns zugesagt, dass Du uns liebst
und dass du uns immer wieder neue Anfänge gibst.
In dir entdecken wir das Licht der Welt.
Du hast Jesus in unsere Welt gesandt, damit er zu unserem Licht werde.
Er hat uns gezeigt, wie es gehen kann, Licht zu sein.

Jesus Christus, du traust uns zu, Deinen Spuren und Strahlen zu folgen.
Mehr noch: So unvollkommen wir auch sind,
erinnerst du uns daran,
dass wir selbst Licht der Welt und Salz der Erde sind.
Dein Vertrauen in uns stärkt und fordert uns zugleich heraus,
dass wir unsere Begabungen und Talente suchen und ernst nehmen.

Heiliger Geist,
nimm von uns die Vorstellung, dass uns selbst jede Würze fehlt,
dass jeder Einfall fade sei. Schenke uns Fantasie und Vertrauen in uns selbst.
Hilf uns zu erkennen, wenn wir andere in den Schatten stellen
oder ihnen das Leben gar verdunkeln.
Lass uns Licht sein in der Welt.

Vaterunser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

 

Segen

Gott segne Dich und er behüte Dich.
Gott lasse leuchten sein Angesicht über dir und sei dir gnädig.
Gott erhebe sein Angesicht und gebe dir Frieden. Amen.
Mit herzlichen Grüßen, die Konfis mit Georgia Washington und Brigitte Schöne
Teilen Sie uns gern Ihre Gedanken zur Andacht oder Ihre Anregungen mit - wir freuen uns. Oder melden Sie sich einfach: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Anruf: 030-84850080 (mit Anrufbeantworter)
Hier noch eine Musik, von den Konfis gewählt: "The same Jesus" von Matt Redman
https://www.youtube.com/watch?v=2MN0giFHTTg

 

Informationen

Die Kirche wird sonntags bis auf weiteres von 10-12 Uhr geöffnet sein für stille Einkehr und Gebet. Andachten und Gottesdienste können nicht stattfinden, aber Pfarrerin Schöne und unsere Kirchenmusikerin sind vor Ort mit Lesungen, Gebete und Orgelklang.

 

Kollektensammlung

Für das Bergkrankenhaus in Chaurjahari/Nepal (Gossner Mission). Ein Projekt, das die Bach-Gemeinde seit Jahren besonders unterstützt.

Geld aufzubringen für die Behandlung und die Medikamente – das fällt den meisten Patienten schwer im Missionshospital Chaurjahari in Nepal. Die Menschen sind bitter arm in dieser Bergregion, die zu den abgelegensten Gebieten Nepals zählt. Die meisten ernähren sich von einer Subsistenzwirtschaft, die aufgrund der Höhenlage, der schwierigen klimatischen Bedingungen und der Bodenverhältnisse kaum das Überleben sichert. Die Lebenserwartung liegt bei 58 Jahren.

Trinkwasser gewinnen die Menschen meist aus dem Fluss, der vor allem in der Regenzeit viel Schmutz und Bakterien mitführt. In der Folge erkranken viele an Magen- und Darmkrankheiten, Typhus etc. Auch Tuberkulose und Lepra gehören zu den lebensbedrohlichen Erkrankungen. In dieser Situation leistet das Hospital Chaurjahari ungemein wichtige medizinische Hilfe – unentgeltlich für alle, die in bitterer Armut leben und eine Behandlung selbst nicht bezahlen können.

Mit mobilen Gesundheitseinsätzen sollen zudem jene erreicht werden, die noch weiter abgelegen in den Bergen leben und von sich aus nie zum Krankenhaus kämen: aus Angst vor möglichen finanziellen Forderungen oder schlicht, weil sie gar keine Vorstellung davon haben, was medizinisch machbar ist. So brechen regelmäßig kleine Hospital-Teams für mehrere Tage in die Berge auf, um zu helfen und Vorsorge zu betreiben.
Dr. Elke Mascher reist jährlich für mehrere Monate ins das Hospital nach Nepal. Sie war es, die innerhalb der Chaurjahari-Hilfe eine neue Initiative gestartet hat: Jedes Neugeborene erhält ein fünfteiliges Kleider-Set, das vor Ort genäht wird. Denn viele Eltern sind so arm, dass sie ihren Säugling normalerweise gleich nach der Geburt in eine gebrauchte Filzdecke wickeln müssen. Das führt zu Hautreizungen und oft zu ernsthaften Infektionen. Nun aber bekommt jedes Baby eine neue saubere Erstausstattung – und damit einen guten Start ins Leben! Diese Aktion Babykleidung läuft erfolgreich!

Wir bitten Sie: Helfen Sie mit! Unterstützen Sie die Arbeit im Missionshospital mit Ihrer Spende.
Spendenkonto: IBAN: DE34 5206 0410 1803 9663 99
BIC: GENODEF1EK1
Kennwort: Kollekte 21.02.2021
Wir leiten Ihre Kollekte ggf. weiter! Gern senden wir auch eine Spendenbescheinigung zu.

 

Liedtext:

Shit
Aha...:
Zerreisst einem das Herz
Wisst ihr wie ich sonst immer sag
Dies is Deluxe
Ok, hier is einfach nur Samy
Früher weigerte ich mich an Gott zu glauben
War zu beschäftigt damit,
mit den Jungs um den Block zu laufen, Scheiße zu bauen
und Pop zu rauchen
Wollte Probleme verdräng
Wir kamen uns cool vor, redeten Slang
Hatten die Hosen so tief häng, dass man den Po sieht,
sodass die alten Omis uns sagten wir solln sie hochziehn
Trugen Baseballcaps mit Schirm zur Seite
Wenn ich nachdenk alles genauso wie heute
Nur das ich heute glaub, dass es ne höhrere Macht gibt
Jemand, der mit Kraft gibt
Der ab und zu nach sieht
Dass es mir gut geht
Der mir Inspiration gibt
Der mich so sehr liebt
Wie ich meinen kleinen Sohn lieb
Denn seit ich 2 war
War mein echter Vater nicht da
Was sowas für Auswirkungen hat
War mir damals nicht klar
Wusste nicht was es auf sich hat
Mit dieser Farbe die ich hab
Fand es raus, Tag für Tag
Und viele der Erfahrung waren hart
Aber er hat mir zur Seite gestanden
Und mir geholfen klar zu kommen
Mit all meine Gedanken
Denn ich weiß, was passiert
Wenn der Hass regiert
Viele wollen den Schmerz ertränken
mit nem Kasten Bier
Aber da mir Bier nicht schmeckte
Rauchte ich in der Bong Gras
Omas
Und zwar von Montags Sonntags
Gut dass ich wusste
Dass du mit Talent eine Chance hast
Hab meinen Weg hierher gefunden
Auch ohne Kompass
Und brauch jetzt irgendjemand
Dem ich dafür danken kann
Der mich supportet
Also unterstützt von Anfang an
Denn ich bin weit gekommen
Menschlich und im Business
Und alles nur mir zuzuschreiben
Wär zu egoistisch
Und...

Deshalb sag ich Gott sei Dank
Denn ich bin hier, mach das Spotlight an
Und wenn ich es sage, dann mein ichs wortwörtlich
Ich dank Gott
Und hoffe er hört mich, ja, wirklich!

Ja wirklich, Mann, dies hier geht an dich
und an meine Mamma dafür,
dass sie mich gut erzogen hat zu dem gemacht hat, was ich heute bin

Nein, ich bin kein Christ, auch kein Moslem
Doch trotzdem
glaub ich, dass es Gott gibt man muss ihn ja nicht Gott nenn
Nenn ihn Jah, nenn ihn Alaah, nenn ihn Buddah
Nenn ihn, wie du ihn nenn willst
Es mach keinen Sinn wenn ich fortfahr
Denn es gibt so viele verschiedene Religionen
Mit so vielen Abwandlungen über so viele Generationen
Und wer bin ich zu behaupten, was falsch und was richtig ist,
als wär es wissenschaftlich zu belegen, denn das ist es nicht
Glaub, Digger, was
Und glaub an die Stärke
Glaub vor allem an dich selbst
Mann, hör auf dich zu wehren
Sobald du es einmal schaffst
Ist es gar nicht mehr schwer Leute Liebe zu schenken
Positiver zu denken
Und dein Potenzial zu finden
Was so viele verschwenden
Und eigentlich sollt ich dies Lied hier beenden...
Doch vorher dank ich Gott dass mein Sohn gesund ist
Dank Gott dafür, dass mein Flow so rund ist
Dank Gott für die Ziele, die Träume, die Liebe, die Freude,
dank ihm für Familie und Freunde
Für den Sonnenschein, die Wiesen, die Bäume
Alles Schöne im Leben
Was kann es schöneres geben
Als dieses Lied

Jo, das sind meine positivsten Lyrics ever
Alles aus meinem Kopf, Baby
Kein Wort geschrieben. Jo

Und...
Deshalb sag ich Gott sei Dank
Denn ich bin hier, mach das Spotlight
Denn ich bin weit gekommen
Menschlich und im Business
Und alles nur mir zuzuschreiben wär zu egoistisch
Und...
Deshalb sag ich Gott sei Dank
Denn ich bin hier, mach das Spotlight an
Und wenn ich es sage, dann mein ichs wortwörtlich
Ich dank Gott und hoffe er hört mich, wirklich!

Das war Verdamtnochma. Das Album.
Danke an alle meine Leute, die mitgearbeitet haben.
Alle meine Fans. Peace
Und jetzt hört den Scheiß nochma!
Writer(s): Greg Green, Seon Thomas, Samy Sorge Lyrics