Geistliche Angebote



 
Psalm, Musik, Andacht und Fürbittengebet von Prädikant Hajo Fentz und Antje Ruhbaum


 
Musik zum Eingang „Leuchtturm meiner Seele“ (Martin Pepper)


 Der Wochenspruch steht im 2. Timotheusbrief:
"Christus Jesus hat dem Tod die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium" (2. Timotheus 1, 10)

 

Lied

„Ich lobe meinen Gott“ (EG 272)

Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen.
Erzählen will ich von all seinen Wundern und loben seinen Namen.
Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen.
Ich freue mich und bin fröhlich, Herr, in dir. Halleluja.

 

Psalm 34, 2-9

Ich will den Herrn loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein.
Meine Seele soll sich rühmen des Herrn, dass es die Elenden hören und sich freuen.
Preiset mit mir den Herrn und lasst uns miteinander seinen Namen erhöhen!
Da ich den Herrn suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht.
Die auf ihn sehen, werden strahlen vor Freude, und ihr Angesicht soll nicht schamrot werden.
Als einer im Elend rief, hörte der Herr und half ihm aus allen seinen Nöten.
Der Engel des Herrn lagert sich um die, die ihn fürchten, und hilft ihnen heraus.
Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist.
Wohl dem, der auf ihn traut!

 

Evangelium

Das Evangelium für den heutigen Sonntag ist auch gleichzeitig der Predigttext: Es steht im Matthäusevangelium im 25. Kapitel:

Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sich setzen auf den Thron seiner Herrlichkeit, und alle Völker werden vor ihm versammelt werden.
Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken.
Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten:
Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters: ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!
Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben.
Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben.
Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen.
Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet.
Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht.
Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen.
Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen:
Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben?
Oder durstig und haben dir zu trinken gegeben?
Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen?
Oder nackt und haben dich gekleidet?
Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
Und der König wird antworten und zu ihnen sagen:
Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern und Schwestern, das habt ihr mir getan. (Matthäus 25, 31 – 40)

 

Gedanken zum 16. Sonntag nach Trinitatis

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus
und die Liebe Gottes
und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.
Amen.

Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern und Schwestern, das habt ihr mir getan.

Liebe Gemeinde,

dieser Satz ist die Grundlage jedes diakonischen und kirchlichen und christlichen Handelns; und: er ist ein Schlüsseltext im Matthäusevangelium.

Vor zwei Wochen feierten wir in der Dreifaltigkeitskirche den Diakoniegottesdienst für den Sprengel Lankwitz. Die Predigt hielt Pfarrerin Biehlmayer-Wagner. Und ich fand die Predigt so gut und ansprechend und inspirierend, dass ich sie zur Grundlage meiner Gedanken für heute genommen habe.

Gedanke Nummer 1 von 2:

Machen sie doch mit mir eine Zeitreise in das antike Antiochia, dem heutigen Antakya, nicht weit gelegen von der syrischen Grenze – nach Aleppo sind es gerademal 70 Kilometer. Antiochia – am Orontes gelegen – gehörte zur Zeit des Matthäus, also Ende des ersten Jahrhunderts – zusammen mit Rom, Karthago, Konstantinopel und Alexandria – zu den größten und wichtigsten Städten des römischen Reiches: eine Weltstadt mit 500.000 Einwohnern. Die Straßen sind voller Menschen: Handwerker und Kaufleute, Lohnarbeiter und Sklaven, Aristokraten, Beamte am Hof des Provinzstatthalters, Bettler, Soldaten. Eine große jüdische Gemeinde gibt es und eine christliche Gemeinschaft: Paulus, Barnabas und Petrus haben sie gegründet und aufgebaut – in Antiochia nennen sich die Christusanhänger zum ersten Mal „Christen einer Ausbildung als Schriftgelehrter“. Und vermutlich hier – in Antiochia – wirkt auch Matthäus, der vermutlich eine Ausbildung als Schriftgelehrter genossen hatte und nun als Leiter einer christlichen Gemeinde fungierte.

Matthäus macht es sich nun zur Aufgabe, die vielen Geschichten und Gleichnisse, Notizen und Szenen, Worte und Reden, die man sich von Jesus erzählt niederzuschreiben zu einer Lebensgeschichte Jesu: von der Geburt, über sein Wirken, seinen Tod und seine Auferstehung bis zur Himmelfahrt. Der heutige Predigttext hat in dieser Lebensgeschichte einen herausragenden Platz: er ist der Abschluss einer langen Rede Jesu an seine Jünger, sozusagen die Quintessenz seiner frohen Botschaft; direkt danach beginnt die Passionsgeschichte. Die Gemeindeglieder in Antiochia haben Jesus nie gesehen und erlebt, denn sie gehören bereits zur dritten Generation seit seinem Tod. Deshalb will Matthäus seiner Gemeinde Jesus so lebendig und gegenwärtig vor Augen stellen, als wäre er jetzt mitten unter ihnen: er greift deshalb die Lebenswirklichkeit in Antiochia auf und lässt Jesus in denen erscheinen, die um ein Stück Brot bitten und um einen Schluck Wasser; in den Armen, die in der trügerischen Hoffnung auf irgendeine Arbeit in die Stadt gekommen sind; in den zerlumpten Gestalten der Vorstädte; in den Kranken, die am Rand der Straßen sitzen und betteln; in den Menschen, die in der Residenz des Statthalters gefangen gehalten werden. Das alles kennen die Christen in Antiochia – sie sehen es jeden Tag.

Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben.
Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben.
Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen.
Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet.
Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht.
Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen.

Diese sechs Werke der Barmherzigkeit haben sich in der 2000-jährigen Geschichte des Christentums geradezu als identitätsstiftend erwiesen. Sie sind sozusagen der Markenkern von Kirche und Diakonie. Doch das Vermächtnis Jesu, sein Evangelium, ist nicht allein darauf gerichtet, Werke der Barmherzigkeit zu tun, sondern:

Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern und Schwestern, das habt ihr mir getan.

Das ist das Entscheidende: in jeder, die Mangel leidet, in jedem der Hilfe braucht, treffen wir Jesus selbst.

Und noch ein weiterer Gedanke – Nummer 2 von 2:

Aus welcher Perspektive lesen wir eigentlich diesen Text? Ist es nicht häufig unsere Lesart, dass die Hungrigen und Durstigen, die Fremden und die Nackten, die Kranken und Gefangenen, die anderen sind, zu denen wir uns aufmachen, um an ihnen die christlichen Werke der Barmherzigkeit zu vollbringen? Wie sähe wohl ein Perspektivwechsel aus? Nämlich, dass auch die Starken, die Gebenden, wir Gebende zugleich auch Hilfebedürftige und Empfangende sind.

Eine kleine, aber wahre Geschichte dazu:

Eine junge Studentin der Theologie unternimmt eine Exkursion mit ihrem Seminar über diakonische Arbeitsfelder. Ziel ist ein evangelisches Diakoniewerk. Die Erwartungen sind eher durchwachsen: bei einer Führung durch die Einrichtung würde die Studentin informiert werden über die Betreuung und Pflege von hilfsbedürftigen Menschen. Und vielleicht gäbe es hinterher noch eine Fragestunde – hoffentlich bei Kaffee und Kuchen. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes: zu ihrer Überraschung wird sie einer Gruppe von Kindern mit unterschiedlichen Behinderungen zugeteilt, und sie soll mehrere Stunden mit ihnen verbringen. Manche der Kinder sitzen mit Helmen auf dem Kopf auf dem Boden und wippen stereotyp hin- und her. Andere sitzen am Tisch und schieben mit Klötzchen solange auf der Tischplatte, bis sie zu Boden fallen. Eine Erzieherin stellt ihr die Kinder vor. Zum Schluss zeigte sie auf ein Kind, das mit dem Rücken am Fenster steht: „Das ist unser kleiner Sonnenschein! Sie ist lebhaft und sehr neugierig, besonders wenn jemand Neues zu uns kommt. Erschrecken Sie also nicht, wenn sie ganz nahe an Sie herankommt. Sie sieht sehr schlecht.“ Das Erschrecken bei der Studentin ist groß beim Anblick des kleinen Kindergesichts, denn nichts sitzt da, wo es hingehört: Augen wie mit der Kinderschere schief ins Gesicht geschnitten; keine Nase; keine Ohren. Und um überhaupt etwas wahrzunehmen, muss sich das Mädchen alles ganz nah vor Augen halten. Und das tut sie nun auch bei der jungen Frau. Sie kommt ihr ganz nah und nimmt sie an der Hand: gemeinsam gehen sie in den Park. In der nächsten Stunde muss die Studentin – angeleitet von dem Kind – Grashalme streicheln, Erde anfassen, Bäume umarmen, ihre Wange an der rauen Rinde reiben, an jeder Blume riechen und jedem Insekt zuhören. Und zum Schluss: eine lange Umarmung und gegenseitig dem Herzschlag lauschen. Eine völlig neue Erfahrung und überraschender Perspektivwechsel! eine Erfahrung fürs Leben: denn bei diesem Spaziergang waren die gewohnten Rollen plötzlich verdreht: ein kleines halbblindes, nichtsprechendes Mädchen hatte die Studentin mitgenommen in ihre Welt, hatte sie teilhaben und ihr eine Erfahrung fürs Leben geschenkt.

Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern und Schwestern, das habt ihr mir getan.

Liebe Gemeinde,

so kann man unser Evangelium auch lesen: Kategorien wie „Wir“ und „die Anderen“, Einteilungen in Gesunde und Kranke, Helfer und Hilflose sind aufgehoben. Denn Jeder von uns ist beides zugleich: Gebender und Empfangender, Schenker und Beschenkter. Diakonie ist also keine Einbahnstraße. Nicht nur: der andere braucht mich, son-dern ebenso: ich brauche den anderen; auch ich habe es nötig, von ihm als Bruder / als Schwester angenommen und beschenkt zu werden. Für uns Alle gibt es aus der Hochzeit der Corona-Pandemie vielleicht genau diese Erkenntnis, dass wir – von einem Tag auf den anderen – plötzlich die hilflosen Helfer waren: die, die nicht mehr unterwegs sein konnten zur Pflege, zum Gespräch, zum Trost spenden, zum Helfen. Denn die Krankenhäuser, Senioren- und Behindertenheime, Essensausgaben, Kirchen waren geschlossen und unerreichbar. Und dann kam Hilfe für die hilflosen Helfer: z.B. durch Gemeindemitglieder, die Schutzmasken nähten für die Pflegenden, damit sie ihren Dienst verrichten können. Und die Hilfe kam, indem die Menschen einander nicht aus den Augen verloren, sondern mit Internet, Telefon und Brief untereinander Kontakt hielten und sich so umeinander kümmerten. Und die Hilfe kam auch von den Alten unter uns, die mit ihren schlimmen Erinnerungen an die Kriegs- und Nachkriegszeit unsere Sorgen und Ängste vor der Zukunft ein wenig relativierten und uns deutlich machten: gemeinsam sind wir stark. Gemeinsam stark: das erlebten und erleben wir in vielfältiger Weise gerade in diesen Monaten: kein „hier die Starken, dort die Schwachen“, kein „hier die Helfer, dort die Hilfebedürftigen“. Wir sind immer beides.

Und egal, was wir gerade sind – Helfer oder Hilflose, Schenkende oder Beschenkte:

Jesu Gegenwart ist uns sicher.

Er ist an unserer Seite.

Gott ist immer da!

Amen.

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle unsere Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus.

Amen.

 

Musikalische Meditation

„Du, der über uns ist“ (Text: Dag Hammersköld)

Du, der über uns ist, du, der einer von uns ist, Du, der ist auch in uns.
Du, der ist in Ewigkeit.
Dass alle dich sehn, auch in mir, dass ich den Weg bereite für dich,
dass ich danke für alles, was mir widerfuhr, dass ich dabei nicht vergesse der Anderen Not.
Und möchte ich nie verzweifeln. Denn ich bin unter deiner Hand, und alle Kraft und Güte sind in dir.
Du, der über uns ist, du, der einer von uns ist, Du, der ist auch in uns.
Du, der ist in Ewigkeit.
Behalte mich in deiner Liebe, so wie du willst, dass andre bleiben in der meinen. Möchte sich alles in diesem meinem Wesen zu deiner Ehre wenden.
Und du, der über uns ist, du, der einer von uns ist, Du, der ist auch in uns.
Du, der ist in Ewigkeit.

 

Fürbittengebet

Wir wollen Fürbitte halten:

Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern und Schwestern, das habt ihr mir getan.

Gott, Du stehst an unserer Seite.
Wir bitten Dich für uns Menschen, die wir anderen helfen:
manchmal haben wir das Gefühl, zu wenig zu tun.
Manchmal sind wir erschöpft und sehnen uns nach einer Pause.
Nimm uns den Druck; schenke uns Freude und Zufriedenheit
und die Gewissheit: das, was wir tun, ist gut. Das, was ich tue, ist genug.

Wir bitten Dich für uns Menschen, die wir Hilfe brauchen:
manchmal fehlt der Mut, nach Hilfe zu fragen.
Manchmal fehlt ein Mensch, der gefragt werden kann.
Und manchmal schämen wir uns oder haben Angst.
Schenke uns die Einsicht, dass wir immer Beides sind: Helfende und Hilfebedürftige, Gebende und Empfangende.

Kehrvers „Lass mich mit deinen Lippen reden“
Lass mich mit deinen Lippen reden das rechte Wort zur rechten Zeit,
lass mich mit deinen Händen beten auch für das dunkle fremde Leid.
Lass mich mit deinen Schultern tragen des Bruders Bürde, schwere Last,
lass mich mit deinem Herzen wagen, was du mir aufgetragen hast.

Gott, Du stehst an unserer Seite.
Wir bitten Dich für alle Menschen, die auf der Flucht sind,
die an Grenzen festhängen, und die in Lagern eingepfercht sind.
Sie hoffen auf das, was für uns selbstverständlich ist:
auf ein Leben in Frieden und in Freiheit,
in Würde und in Sicherheit.
Sie hoffen – wie wir – auf ein gutes Leben.
Wir bitten Dich für alle, die ihre Kraft, ihre Phantasie und ihren Einfluss dafür einsetzen, um Gerechtigkeit zu schaffen und ein besseres Leben zu ermöglichen.

Kehrvers „Lass mich mit deinen Lippen reden“
Lass mich mit deinen Lippen reden das rechte Wort zur rechten Zeit,
lass mich mit deinen Händen beten auch für das dunkle fremde Leid.
Lass mich mit deinen Schultern tragen des Bruders Bürde, schwere Last,
lass mich mit deinem Herzen wagen, was du mir aufgetragen hast.

Gott, Du stehst an unserer Seite.
Wir bitten für die, die vor Enttäuschung und Schmerz stumm geworden sind.
Wir bitten für viele Kranke, denen Niemand mehr helfen kann;
für die Mutlosen, die an nichts mehr glauben können,
und die Sterbenden, die keine Hoffnung mehr haben.

Wir beten in der Stille.

Kehrvers „Lass mich mit deinen Lippen reden“
Lass mich mit deinen Lippen reden das rechte Wort zur rechten Zeit,
lass mich mit deinen Händen beten auch für das dunkle fremde Leid.
Lass mich mit deinen Schultern tragen des Bruders Bürde, schwere Last,
lass mich mit deinem Herzen wagen, was du mir aufgetragen hast.

Du stehst an unserer Seite und Dir vertrauen wir uns an:
Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist,
heute und alle Tage

Amen.

Und gemeinsam beten wir das Gebet, das Jesus uns gelehrt hat: Vater unser…

 

Lied

Lass mich dein sein und bleiben (EG 157)

Lass mich Dein sein und bleiben, Du treuer Gott und Herr,
von Dir lass mich nichts treiben, halt mich bei Deiner Lehr.
Herr, lass mich nur nicht wanken, gib mir Beständigkeit,
dafür will ich Dir danken in alle Ewigkeit.

 

Segen

Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir + Frieden.
Amen.

 

Musik zum Ausgang „Seid fröhlich in der Hoffnung“ (Text und Melodie: Diethelm Strauch)

 

Hinweis

Die Andacht zum Erntedankfest am kommenden Sonntag, 04.10.2020, feiern wir im Gemeindegarten unter Kiefern mit Pfarrerin Brigitte Schöne.


Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Prädikant Hajo Fentz