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Psalm, Lieder, Andacht und Gebet von Pfarrerin Brigitte Schöne

 

Bild von Yatheesh Gowda auf Pixabay

 

„Hephata – öffne dich!“

 

 Haben sie heute schon einen besonderen Ton gehört oder ein schönes Wort? Einen Klang, der ihnen gefiel? Oder hörten sie doch eher einen, der in den Ohren schmerzte? … Na, immerhin, sie hören! Das geht ja nicht allen so. Jedenfalls hören wir nicht alle gleich gut. Und das hat verschiedene Gründe. „Hephata!“, ein aramäisches Wort. Es bedeutet: „Öffne dich!“. Das kann die Ohren meinen, aber auch uns als ganzen Menschen. Jesus sprach dieses Wort, denn er wollte Veränderung. Davon wird heute die Rede sein. Veränderungen. Wenn sie geschehen, ist das manchmal wie ein Wunder.

 

Lied

Lobet den Herren (EG 304)

1 Lobet den Herren, denn er ist sehr freundlich;
es ist sehr köstlich, unsern Gott zu loben,
sein Lob ist schön und lieblich anzuhören.
Lobet den Herren!

2 Singt umeinander dem Herren mit Danken,
lobt ihn mit Harfen, unsern Gott, mit Psalmen,
denn er ist mächtig und von großen Kräften.
Lobet den Herren!

5 Danket dem Herren, Schöpfer aller Dinge;
der Brunn des Lebens tut aus ihm entspringen
gar hoch vom Himmel her aus seinem Herzen.
Lobet den Herren!

 

Psalm 147

Lobet den Herrn!
Denn unsern Gott loben, das ist ein köstlich Ding,
ihn loben ist lieblich und schön.

Der Herr baut Jerusalem auf
und bringt zusammen die Verstreuten Israels.

Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind,
und verbindet ihre Wunden.

Er zählt die Sterne
und nennt sie alle mit Namen.

Unser Herr ist groß und von großer Kraft,
und unermesslich ist seine Weisheit.

Der Herr richtet die Elenden auf
und stößt die Frevler zu Boden.

Der Herr hat Gefallen an denen, die ihn fürchten,
die auf seine Güte hoffen.

 

Gebet

Guter Gott,
wir kommen zu dir, mit allem, was uns beschäftigt:
Unsere Freuden und unsere Sorgen.
Unsere Hoffnungen und unsere Enttäuschungen.
Du weißt darum.
Wir bitten dich, öffne uns für dich, damit wir sehen, dass du es gut mit uns meinst.
Damit wir sehen, dass es Sinn und Richtung gibt in unserem Leben.
Damit wir erkennen: Wir müssen nicht allein gehen.
Du willst ja an unserer Seite sein.
Dafür danken wir dir.
Amen

 

Liebe Gemeinde,
Wunder gibt es immer wieder – gerade bei Jesus. Er heilte Menschen, gab ihnen Selbstvertrauen und Mut zurück und gab ihnen neu die Chance zu einem Leben in der Gemeinschaft. Markus erzählt die Geschichte von der Heilung eines gehörlosen Menschen und von seiner Rückkehr ins Leben

 

Evangelium

Markus Kapitel 7, Verse 31–37

Und als er wieder fortging aus dem Gebiet von Tyrus, kam er durch Sidon an das Galiläische Meer, mitten in das Gebiet der Zehn Städte. Und sie brachten zu ihm einen, der taub war und stammelte, und baten ihn, dass er ihm die Hand auflege. Und er nahm ihn aus der Menge beiseite und legte ihm die Finger in die Ohren und spuckte aus und berührte seine Zunge und sah auf zum Himmel und seufzte und sprach zu ihm: Hefata!, das heißt: Tu dich auf! Und sogleich taten sich seine Ohren auf, und die Fessel seiner Zunge wurde gelöst, und er redete richtig. Und er gebot ihnen, sie sollten’s niemandem sagen. Je mehr er’s ihnen aber verbot, desto mehr breiteten sie es aus. Und sie wunderten sich über die Maßen und sprachen: Er hat alles wohl gemacht; die Tauben macht er hören und die Sprachlosen reden.

 

Predigt

Liebe Gemeinde,

Ist es nicht so? - Wir Lichterfelder fühlen uns irgendwie schon ein bisschen wie auf dem Land. Der Stadtrand ist grün und viel viel ruhiger. Wenn ich aus der lärmenden Stadt zurückkomme, dann habe ich das Gefühl, unter einer großen Glocke zu sitzen. Ein Schutz ist da, der sich über meine Ohren gelegt hat. Und es muss dann erst sowas wie „Plop“ machen, bis die Ohren wieder frei werden. Frei für die Geräusche ringsherum. Für das Summen und Brummen in der Luft, das Zwitschern der Vögel, für das Rauschen des Windes.

Wenn uns Lärm umgibt wie hier in unserer Stadt, verschließen wir oft die Ohren. Wir können die vielen Reize, die uns erreichen, nicht verarbeiten. So filtern wir aus und hören nur noch das Nötigste. Für den Rest sind wir „taub“. Notgedrungen. Sich taub stellen kann allerdings auch Methode haben. Ihr jungen Leute steckt Euch die Stöpsel Eurer Kopfhörer in die Ohren und geht dann durch die Welt, mit eurem selbstgewählten Sound oder was immer… Irgendwie kann ich das verstehen.

Sich taub stellen geht auch ohne irgendwelche Hilfsmittel: Wenn es uns zu viel und zu bunt wird, dann hören wir einfach nichts. Denn Hören verpflichtet uns den Mitmenschen gegenüber bis in die weite Welt hinein.
„Ich mag die Nachrichten schon gar nicht mehr sehen“ – diesen Satz höre ich oft. Hören verpflichtet und hat Konsequenzen, manchmal unbequeme. Wir spüren es intuitiv, dass Hören uns herausfordern, ja sogar überfordern kann und darum stellen wir uns manchmal taub.

Es gibt 1000 Gründe, warum ein Mensch nicht mehr hört. Und ebenso viele, warum ein Mensch nichts mehr sagt. Menschen können taub und stumm sein, von Geburt an. Menschen können aber auch taub und stumm sein, selbst wenn sie reden und hören können. Sie verstehen die Welt nicht mehr oder ringen nach Worten und finden keine, sind sprachlos in ihrer Not.

Wir haben vorhin im biblischen Text gehört, wie Jesus mit einem Menschen umgeht, der weder hören noch sprechen kann. Schauen wir noch einmal auf diese Erinnerung an Jesus, die in den biblischen Schriften bewahrt wurde.

Jesus - von Gott begabt mit Wort und Tat, mit der Vision vom Reich Gottes, vom Himmel auf Erden - macht sich auf den Weg zu den Menschen. Wo er hinkommt, ist der Himmel auf Erden zum Greifen nah. Menschen, die blind waren, können wieder sehen, Lahme können wieder gehen, Stumme wieder reden. Sein Ruf eilt ihm voraus, bis ins benachbarte Ausland, in die Dekapolis, das Gebiet der 10 Städte. Als er dort ist, sammeln sich die Menschen um ihn. Es ist laut, jeder weiß etwas, jeder sagt etwas, jeder hat etwas gehört über Jesus…

Nur einer hat keinen Anteil daran, ist taub und stumm. Hat keinen Anteil an Jesu Botschaft vom Reich Gottes. Seine Welt ist eine andere. Kein Wort durchbricht die Stille. Dieser eine versucht, den Ausdruck in den Gesichtern zu deuten, von den Lippen zu lesen, mit dem Mund nachzuahmen, was er dort liest. Aber es kommen nur Laute heraus, die er selbst nicht hört. Dann blickt er in fragende Gesichter, die selbst sprachlos werden. Und so bleibt er einsam. Steht vor uns auf seiner Insel der Stille, seiner Welt aus Farben, aus Licht und Schatten, seiner Welt aus Gestik und Mimik.

Einige bringen ihn zu Jesus. Wer es war, wissen wir nicht. War es die Familie? Waren es einfach Menschen, die Mitleid hatten? Warum, das wissen wir auch nicht. Das ist wohl auch alles gar nicht wichtig. Wichtig ist: Sie bitten für ihn, leihen ihm ihre Sprache. Geben der Stille Worte: „Bitte, lege die Hand auf ihn! Mach ihn wieder heil!“ Jesus reagiert auf diese Bitte sehr besonders. Er nimmt den Mann beiseite, ohne Worte, weg aus dem Stimmengewirr der Menge – hinein in die Stille. Jesus begibt sich in die Welt des Taubstummen. Und dann beginnt eine Begegnung, die fast ohne Worte auskommt.

Das, was zwischen den beiden passiert, bedarf keiner Worte. Jesus wendet sich ihm zu mit Gesten, mit der Körpersprache. Das versteht er. Jesus berührt Mund und Ohren. Und signalisiert ihm damit: Du kannst eine Sprache finden, du kannst hören. Jesus schaut gen Himmel. Auch er muss sich öffnen - der Himmel muss sich öffnen. Jesus seufzt und dieser Seufzer ist, als bringt er selbst den Laut der stummen Klage vor Gott. Mehr braucht es nicht. Gott versteht. Dann fällt das einzige Wort, das entscheidende Wort: Hephata! Tu dich auf!

Hephata! Ein einziges, kleines hebräisches Wort – der Schlüssel zu einer verschlossen Tür. Hephata! Und die Tür geht auf. Bemerkenswert ist hier, dass Jesus eben nicht wie wir es sonst gewohnt sind sagt: „Sei geheilt! Du sollst wieder hören und sprechen können!“ Er sagte vielmehr: „Tu dich auf - Öffne dich!“ Das hört sich für mich so an, als wolle er sagen: „Mein Freund, du bist zu. Du bist verschlossen – nicht nur dein Ohr. Du bist gebunden, gefesselt, unfrei – nicht nur deine Zunge.“

Wenn wir Jesus so verstehen, dann gehen diese zwei Worte „Öffne dich!“ auch uns etwas an. Uns, die wir wohl hören und reden können, aber doch irgendwie taub und stumm sind. Dann geht es um eine umfassendere Verschlossenheit des ganzen Menschen.

Nun, wir haben da so unsere Erfahrungen mit dem dicht machen. Mit dem sich verschließen. Stumm werden oder sich taub stellen. Unsichtbare Mauern, gegen die wir vergeblich anrennen, unsichtbare Mauern, die wir aufbauen zwischen uns und anderen. Warum tun wir das? Was geht dem voraus, dass wir so reagieren? Was kann einen Menschen veranlassen, sich nach außen abzuschotten? Ich denke, ein Grund kann darin liegen, dass Menschen den Eindruck haben: „so wie ich eigentlich bin, das passt nicht so in meine Umgebung. Das, was in mir ist und lebt, das passt nicht in die Welt um mich, passt nicht in die Zeit, soll nicht so sein… Wer sich aber zeigt, macht sich verletzlich… Dann doch lieber dicht machen. Sicher ist sicher.

Ja, es braucht Mut, sich zu zeigen. Ich glaube, Ihr Konfis, Ihr Teamer wisst viel davon.

Jesus berührt den Mann, seine Ohren, den Mund. Er spricht nicht: „Ich öffne dich!“ Er sagt vielmehr: „Tu du es! Öffne du dich!“ Darin steckt: Du darfst es! Du kannst es! Verschließe dich nicht. Habe keine Angst. Ich weiß doch, wer du bist, was alles in dir ist. All das hat Gott in dich hineingelegt. Er hat das aber getan, damit du es nicht für dich behältst. Gott hat es dir gegeben als etwas Positives; und zwar im Blick auf die anderen: Dass du sie teilhaben lässt an dem Reichtum in dir. Deshalb sage ich dir: Öffne dich! Hab keine Angst davor! Du kannst es! Du musst dich nur trauen. Ich gebe dir den Mut und die Kraft dazu, dass du aus dir herausgehen kannst. Sei unbesorgt. Der Mann versteht, obwohl er Jesus nicht hören kann. Er fühlt wohl mehr, dass ihm Liebe und Zuwendung entgegengebracht wird.

Martin Buber, der jüdischen Religionsphilosoph, prägte den Ausspruch: Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Begegnung, die ermutigt. Begegnung die annimmt. Begegnung, die neu macht.

„Und sogleich öffneten sich seine Ohren; seine Zunge wurde von ihren Fesseln befreit; und er konnte richtig reden.“ Jesus gelingt es, diesen in seinem Innersten zu erreichen, ihn zu ermutigen, dem Misstrauen zu widerstehen; die Isolation, die Mauer der Taubheit und Stummheit zu durchbrechen; und wieder am Leben in der Gemeinschaft mit den Menschen und mit Gott teilnehmen zu wollen.

Ich hoffe, sehr, liebe Konfis, dass wir so ein Raum werden für euch, hier in der Konfizeit. So eine Gruppe von Menschen, in der sich jede und jeder zeigen kann. Zeigen wer wir sind, sich nicht verstecken müssen. Das wäre schön!

Hephata: Und eine neue Welt öffnet sich. Hephata: Und der Himmel öffnet sich. Und das nur mit Gesten und Blicken. Mit Berührungen.

Menschen können taub und stumm sein, von Geburt an. Menschen können auch taub und stumm sein, selbst wenn sie reden und hören können. Sie verstehen die Welt nicht mehr oder ringen nach Worten und finden keine, sind sprachlos in ihrer Not. Sie und ihr und ich wissen: Es gibt tausend Gründe, warum ein Mensch nichts mehr hört. Und ebenso viele, warum ein Mensch nichts sagt. Es ist darum immer ein Wunder, wenn einer wieder hört. Es ist darum immer wieder ein Wunder, wenn einer wieder spricht.

Jesu Ruf „Hephata! Öffne dich!“ meint dich und mich. Lockend, sanft, verheißungsvoll.

Hephata – öffne dich! Amen. 

 

Fürbitte

Dein Licht bleibt,
du Gott des Lebens.
Wenn der Sommer dem Ende zugeht,
dann bist du immer noch da.
Immer bist du da.
Immer bist du unser Gott.

Dein Licht scheint,
in unserer Gemeinde.
Wir sehen es guter Gott in all den jungen Menschen,
die unter uns sind.
Wir bitten um Freude für sie.
Freude am Miteinander und an Deiner Botschaft.
Freude an ihrer Zeit in ihrer Gemeinde.
Dass sie wissen: Immer bist du da.
Immer bist du unser Gott.
Kyrie eleison – Erbarme dich.

Immer scheint dein Licht in dieser Welt,
so lass es die sehen,
in denen es dunkel ist.
Wir denken an die Menschen in Pakistan,
an die Opfer von Fluten und Bränden.
Wir denken an die Menschen,
denen der Klimawandel die Lebensgrundlagen raubt.
Wir denken an die nächste Generation
und ihre Sorge um unseren Planeten.
Immer bist du da.
Immer bist du unser Gott.
Kyrie eleison – Erbarme dich.

Immer sind deine Worte in dieser Welt,
so lass sie die hören,
die Macht über andere haben.
Wir denken an die Regierenden
und die Entscheidungen, die sie treffen.
Wir denken an die, denen dein Wort gleichgültig ist,
die den Frieden verachten und die Gewalt lieben.
Wir denken an die, die guten Willens sind,
an die, die das Recht lieben
und der Gerechtigkeit dienen.
Immer bist du da.
Immer bist du unser Gott.
Kyrie eleison – Erbarme dich.

Immer ist deine Liebe in dieser Welt,
so zeige sie denen,
die voller Sehnsucht sind.
Wir denken an die Einsamen
und die, die das Vertrauen zu anderen verloren haben.
Wir denken an die Kranken
und ihre Sehnsucht nach Heil.
Wir denken an die Trauernden,
an die, denen die Hoffnung verloren ging.
Immer bist du da.
Immer bist du unser Gott.
Kyrie eleison – Erbarme dich.

Immer bist du bei deinem Volk,
du unser Gott.
Komm mit deinem Heiligen Geist.
Wir denken an die Vollversammlung des Ökumenischen Rates,
an die Gespräche und Beschlüsse in Karlsruhe.
Wir denken an unsere Glaubensgeschwister
hier, an unserem Ort und in unserer Nachbarschaft.
Dein Licht und dein Wort,
deine Liebe und dein Geist begleite uns durch diese Woche.
Immer bist du da.
Immer bist du unser Gott.

In der Stille bringen wir vor dich, was uns persönlich bewegt:….

Dies bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn und unseren Bruder.
Kyrie eleison – Erbarme dich.

Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

 

Lied

Verleih uns Frieden gnädiglich (EG 421)

Verleih uns Frieden gnädiglich,
Herr Gott, zu unsern Zeiten.
Es ist doch ja kein andrer nicht,
der für uns könnte streiten,
denn du, unser Gott, alleine.

 

Segen

Gott segne Sie und er behüte Sie.
Gott lasse sein Angesicht leuchten über Ihnen und sei Ihnen gnädig.
Gott erhebe sein Angesicht auf Sie und gebe Ihnen Frieden.

 

Mit herzlichen Grüßen, Pfarrerin Brigitte Schöne

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Informationen

Am kommenden Sonntag feiern wir Gottesdienst mit Abendmahl um 10 Uhr in der Kirche mit Pfarrer Martin Ost. An der Orgel spielt Sabine Erdmann.

Am Freitag, den 9. September um 13 Uhr werden wir uns in einem Trauergottesdienst in unserer Kirche von unserer jahrzehntelangen Mitarbeiterin Ursula Knecht verabschieden.

Herzliche Einladung zu unserem Familienkonzert: Tal Koch meets AGvH Jazz Ensemble, Samstag, den 10.09.22. 16 Uhr.

 

Kollektensammlung

Die Kollekte für einen Schwerpunkt der Landeskirche ist heute bestimmt für gemeindenahe diakonische Aufgaben und Projekte. Die Kollekte für unsere Gemeinde sammeln wir für die Kirchenmusik.

Spendenkonto: IBAN: DE34 5206 0410 1803 9663 99
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Kennwort: Kollekte 04.09.2022

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