Geistliche Angebote



Psalm, Lieder, Andacht und Gebet von Pfarrerin Brigitte Schöne

 

  

Kirche in Jonsered bei Göteborg/Schweden

Foto: B. Schöne

 

Leben ohne viel Sorge

Mit einem biblischen Vers möchte ich sie heute herzlich begrüßen. Er ist der beginnenden neuen Woche wie ein Leitwort vorangestellt - damit wir uns orientieren können.

So können wir leichter den Bezug zum Himmel halten.

Es ist uns gesagt: "Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch." (1. Petr 5,7)

 

Mit Gott im Blick also durch die Tage gehen, ihn im Fokus halten bei allem, was uns bewegt. Ja, auf Gott zielen und ihm unseren Sorgen-Ball zuwerfen. Dazu möge uns diese Andacht stärken.

 

Lied

Ich singe dir mit Herz und Mund (EG 324, 1-3.13-15   

1) Ich singe dir mit Herz und Mund,
Herr, meines Herzens Lust;
ich sing und mach auf Erden kund,
was mir von dir bewusst.

2) Ich weiß, dass du der Brunn der Gnad
und ewge Quelle bist,
daraus uns allen früh und spat
viel Heil und Gutes fließt.

3) Was sind wir doch? Was haben wir
auf dieser ganzen Erd,
das uns, o Vater, nicht von dir
allein gegeben werd?

13) Wohlauf, mein Herze, sing und spring
und habe guten Mut!
Dein Gott, der Ursprung aller Ding,
ist selbst und bleibt dein Gut.

14) Er ist dein Schatz, dein Erb und Teil,
dein Glanz und Freudenlicht,
dein Schirm und Schild, dein Hilf und Heil,
schafft Rat und lässt dich nicht.

15) Was kränkst du dich in deinem Sinn
und grämst dich Tag und Nacht?
Nimm deine Sorg und wirf sie hin
auf den, der dich gemacht.

https://www.youtube.com/watch?v=PYTr8JNFPx4

 

Psalm

Worte aus Psalm 127, 1-2

Wenn der Herr nicht das Haus baut,
so arbeiten umsonst, die daran bauen.
Wenn der Herr nicht die Stadt behütet,
so wacht der Wächter umsonst.

Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht
und hernach lange sitzet
und esset euer Brot mit Sorgen;
denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.

 

Gebet

Gott, wir kommen zu Dir an diesem neuen Morgen,
wir kommen so, wie wir sind: Ausgeschlafen oder noch müde,
traurig oder guter Dinge, auf der Suche oder in der Freude, ein Ziel erreicht zu haben.
Wir kommen mit all dem, was uns gelungen ist
und mit all dem, woran wir scheiterten.
Mit allem, was wir als Last auf unserer Seele tragen.
Wir bitten dich, nimm von uns auch die Schwere unseres Versagens
-auch vor dir –
und öffne unsere Herzen für Dein Wort,
lass die Melodien und Töne unsere Seele zum Klingen bringen
und stärke uns und unsere Gemeinschaft
durch Deine Gegenwart – heute, morgen und immer wieder neu. Amen.

 

Liebe Leserinnen und Leser, wer sich ständig Sorgen macht, wer sich ständig um die Zukunft sorgt, kann kaum je Gottvertrauen lernen. Jesus ermutigt zu solchem Vertrauen. Es ist für ihn der Zugang zum Reich Gottes.

 

Evangelium

Matthäus Kapitel 6, Verse 25–34

Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie? Wer ist aber unter euch, der seiner Länge eine Elle zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: Sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. Trachtet zuerst nach dem
Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. 34Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

 

Predigt

Predigttext: Galater 5, 25 - 6,10

5:25 Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln. 26 Lasst uns nicht nach eitler Ehre trachten, einander nicht herausfordern und beneiden.

6:1 Brüder und Schwestern, wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist, ihr, die ihr geistlich seid. Und sieh auf dich selbst, dass du nicht auch versucht werdest. 2 Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. 3 Denn wenn jemand meint, er sei etwas, obwohl er doch nichts ist, der betrügt sich selbst. 4 Ein jeder aber prüfe sein eigenes Werk; und dann wird er seinen Ruhm bei sich selbst haben und nicht gegenüber einem andern. 5 Denn ein jeder wird seine eigene Last tragen. 6 Wer aber unterrichtet wird im Wort, der gebe dem, der ihn unterrichtet, Anteil an allen Gütern.

 

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn Unsicherheit herrscht - in einem Arbeitsteam, in einer Familie, in einer Gemeinde…eben in einer irgendwie zusammenhängenden Gruppe -, oder auch bei uns selbst, tief in uns, dann ist es oft gut, wenn jemand von außen ein paar klare Worte sagt. Klar im Sinne von Durchblick. Da hat jemand Durchblick. Klar aber auch im Sinne von klärend: Da weiß jemand etwas zu sagen und das lockert die verworrenen Fäden und das löst das Knäuel dann vielleicht sogar auf.

Jemand von außen. Der Apostel Paulus ist im Blick auf die junge Gemeinde in Galatien (heute die Region Zentralanatolien in der Türkei) so einer mit klarem, mit klärendem Blick. Er spricht hinein in ihre Verworrenheiten und ungeklärten Fragen, in ihre Spannungen und offenen Streitigkeiten.

Wann ist ein Christ ein Christ? – In damaliger Zeit war der Streitpunkt, ob es genügt, getauft zu sein oder ob es auch das Befolgen der jüdischen Gesetze bedarf. Schließlich war auch Jesus ein Jude und hatte die Gesetze befolgt….

Wann ist ein Christ ein Christ? – in heutiger Zeit ist das ja auch wieder eine Frage, nur stellt sie sich anders dar: Genügt es, getauft zu sein? Oder ist die Kirchenmitgliedschaft nötig?

Paulus würde uns heute genau so antworten – so denke ich – wie er es vor fast 2000 Jahren in seinem Brief an die Christen in Galatien tat: Christen sind die, die im Geist leben!

Paulus hatte sein Damaskus-Erlebnis. Er wurde Christ, als Jesus ihm begegnete und er vom Christen-Verfolger zum Christus-Bekenner wurde. Und noch viel mehr: Zum unermüdlichen Prediger, Verkünder, Missionar wurde er, reiste sein Leben lang durch Asien und Europa, um die befreiende, die frohe Botschaft den Menschen zu bringen.

Christen sind die, die im Geist leben! Die leben, wie es Jesus tat. Die so leben, dass etwas vom Gottesreich in dieser Welt schon deutlich wird. Menschen, die der Liebe Gottes zu uns vertrauen und sie deshalb auch weitertragen.

Was aber heißt das konkret? Darauf hat der Apostel Paulus klare Sätze, gibt klärende Antworten und hilft, die verworrenen Fäden zu lockern und neu zu sortieren.
Satz 1: „Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln!“

Schade, dass uns das immer wieder so schwer fällt…Ich erzähle ihnen mal eine Geschichte von mir. In der vorvergangenen Woche sind fast alle Pfarrerinnen und Pfarrer des Kirchenkreises Steglitz auf Dienstreise gegangen. 5 Tage Schweden. 5 Tage das kirchliche Leben in der zweitgrößten Stadt des Landes, in Göteborg, kennenlernen und mit den dortigen Geschwistern ins Gespräch kommen.

Wir fuhren klimabedacht mit dem Nachtzug – hin und zurück. Kaum hatten wir Deutschland kurz nach Mitternacht verlassen, wurde mir klar: Irgendetwas stimmt mit meinem Handy nicht. Keine Verbindungen waren mehr möglich. Und das sollte vorerst so bleiben… Dann die nächste Unruhe: Am Morgen, auf dem ersten Bahnhof in Schweden wurde mir klar, dass ich mir nichts kaufen konnte. Meine Geldkarten – und ich hatte zwei davon– wurden von den Kassen abgewiesen. Und das sollte bis zum Ende der Reise so bleiben. Schwedenkenner wissen an dieser Stelle: Das ist wirklich ein Problem, denn in Schweden kann man fast nirgendwo mehr mit Bargeld bezahlen.

Ich hatte meine Tasche voller Geld – denn natürlich hatte ich eine sichernde Barkasse dabei – aber es nutzte mir nichts.

Ich fühlte mich mit einem Mal total verunsichert. Ich ließ den gemeinsamen Restaurantabend aus und verkroch mich im Zimmer ….

„Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln!“ … Paulus hätte ich gebraucht. Mit diesem klaren Satz. „Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln!“

Warum denn so eine Sorge? Wo bleibt die Gelassenheit? Wo das Vertrauen? Paulus hätte vielleicht gesagt: Meine Liebe, geh ins Bett, sprich ein Gebet, schlaf dich aus und dann wird schon was kommen.

Und am nächsten Tag kam auch etwas. Schließlich lassen doch 16 Steglitzer Pfarrerinnen und Pfarrer eine Kollegin nicht allein. Eine von uns gab mir ihre zweite Geldkarte! Ich hatte, liebe Gemeinde, dann noch sehr gute Tage in Schweden!

Ich schätze mal, sie alle kennen solche Situationen der Verunsicherung, der Hilflosigkeit, der Furcht. Dabei können wir doch aus dem Geist heraus leben, dass wir in Gottes Hut sind. Wir können doch vertrauen. Und dazu gibt es auch diesen Geist des einander Stützens, Tragens, Helfens. Es gibt diesen Geist, Gutes zu tun, wo es geht. Diesen Geist leben wir Christen doch.

Paulus sagt den Galatern – und das ist sein Satz 2 - : „Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.“

Danke, liebe Kollegin! Kann ich da nur noch einmal sagen. Und möchte Sie hier in der Kirche heute fragen: Wo hat jemand Ihre Last getragen, in der letzten Zeit?  Wo haben Sie etwas tun können für den Menschen neben Ihnen? Ich bin sicher, hier und jetzt käme ein schönes Gespräch zustande, dass uns auch zeigen würde: Hier ist viel Geist Christi unter uns. Hier ist viel Geist Christi in der Welt, auch wenn es uns gerade in diesen Tagen und mit Blick auf die Weltgeschehnisse gar nicht so scheint.

Paulus` Satz 3 ist: „Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen.“

Mit dem Gutes Tun ist es uns ja oft so wie es dem Sisyphos war: Anstrengung, ohne Ende Anstrengung und dann am Ende alles umsonst… Im Geist Gottes aber ist nichts umsonst. Nicht der Wille und schon längst nicht die Tat. Vor Gott ist nichts vergeblich. Manchmal können wir wohl einfach nicht übersehen, dass doch etwas herausgekommen ist aus all unserer Mühe. Manchmal geht das Samenkorn, das wir setzten, nicht da auf, wo wir es erwarteten, oder es geht so spät auf, dass wir es nicht mehr erleben. Aber es geht auf!

So auf die Dinge zu schauen ist Leben im Geist Gottes!

Die Wochenzeitung „Die Zeit“ hat jede Woche neu eine Rubrik mit dem Titel „Good News! – Es gibt auch noch Gutes zu berichten!“ Wenn ich das lese, dann spüre ich etwas von aufgegangenen Samenkörnern und ich sehe zarte Pflänzchen.

In dieser Woche erinnern die Journalisten uns an folgendes – und nun dürfen wir Hoffnung atmen oder dabei auch einfach nur schmunzeln:

Gute Neuigkeit Nr. 1: Das Smiley ist 40 Jahre alt. :-)
2: Im ersten Halbjahr 2022 sind deutlich mehr Menschen in Deutschland mit Bussen und Bahnen gefahren.
3: Die Polizei in NRW lässt nun auch Bewerberinnen und Bewerber mit einer Körpergröße unter 1,63 Meter zu.
4: Die Corona-Pandemie hat den Einzelhandel in den Vororten gestärkt
5: Die US-Stadt Denver will Obdachlosen mit einem monatlichen Grundeinkommen von 1000 Dollar ein Dach über dem Kopf garantieren.
6: Der Herbst verspricht mit zunehmenden Niederschlägen einen gute Pilzsaison.
7: Deutschland will seinen Beitrag zum internationalen Naturschutz mehr als verdoppeln.
8: Das autoritär regierte Äquatorialguinea hat die Todesstrafe abgeschafft.

„Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen.“

`Danke, Paulus, für die klaren Sätze. Immer wieder gut!` - Möchte ich ihm sagen.
Und nehme mir vor, erstmal ein Gebet zu sprechen, wenn mich das nächste Mal die Panik erfasst.

Denn, wie es im Wochenspruch heißt: "Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch." (1. Petr 5,7)

Amen, Wahrlich so soll es sein.

 

Fürbitte

Menschenfreundlicher Gott,
Gott der Barmherzigkeit,
immerwährende Liebe.
Du bist unsere Hoffnung.

Wir halten dir unsere Furcht hin.
Deine Welt braucht Frieden.
Entmachte die Kriegstreiber.

Wir halten dir den Hunger in der Welt hin.
Die Armen fragen nach Brot und nach Gerechtigkeit.
Ermutige die Gerechten
und schütze die,
die diese Welt zu einem besseren Ort machen.

Wir halten dir unsere Sorge hin.
Die Verzweifelten suchen neue Hoffnung.
Ertrage du mit ihnen die Angst.
Sei Wärme und Licht,
sei nahe in schweren Zeiten.

Wir halten dir den Schmerz der Geplagten hin.
Die Kranken sehnen sich nach Heilung,
die Trauernden nach Trost.
Wisch du die Tränen ab,
gib neue Lebenskraft.

Wir halten dir unseren Glauben hin.
Deine Gemeinde will wachsen.
Unsere jüdischen Geschwister beginnen ein neues Jahr.
Segne sie und uns mit deiner Liebe und Freundlichkeit.

In der Stille bringen wir vor dich, was uns bewegt: …

Du bist ein menschenfreundlicher Gott,
du bist ein Gott der Barmherzigkeit.
Du bist unser Gott und unsere Hoffnung.
In deiner Liebe sind wir geborgen.
Höre unser Gebet
heute und alle Tage.

 

Vaterunser

Vater unser im Himmel. Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

 

Lied

Verleih uns Frieden gnädiglich (EG 421)

Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott, zu unsern Zeiten.
Es ist doch ja kein andrer nicht, der für uns könnte streiten, denn du, unser Gott, alleine.

https://www.youtube.com/watch?v=yRfb_ULr3iI

 

Segen

Gott segne Sie und er behüte Sie.
Gott lasse sein Angesicht leuchten über Ihnen und sei Ihnen gnädig.
Gott erhebe sein Angesicht auf Sie und gebe Ihnen Frieden.

 

Im Gottesdienst hören wir von John Rutter Teile aus der Suite Antique.
Damit auch Sie teilhaben können, hier eine digitale Aufnahme:

https://www.youtube.com/watch?v=-7hOmSV1ae8

Mit herzlichen Grüßen, Pfarrerin Brigitte Schöne

Teilen Sie mir gern Ihre Gedanken zum Gottesdienst oder Ihre Anregungen mit - ich freue mich: Oder melden Sie sich einfach: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Anruf: 030-84850080 (mit Anrufbeantworter)

 

Informationen

Wahl des Gemeindekirchenrates am 13. November:

Diese Gemeindeglieder kandidieren:
Uwe Bostelmann (53)
Edith Förster (79)
Anne Grewer (53)
Julius Harriehausen (20)
Antonia Mariella Mähler (19)
Wolfgang Schäller (45)

Die Vorstellungen der Kandidaten wurden schriftlich ausgehängt (Kirche, Foyer Gemeindehaus, Schaukasten).  Alle Kandidaten stellen sich persönlich der Gemeinde während der Gemeindeversammlung am 9. Oktober nach dem Gottesdienst vor.

Am kommenden Erntedankfest-Sonntag feiern wir Gottesdienst mit Abendmahl, um 10 Uhr mit Pfn. B. Schöne. Wir wollen noch einmal im Gemeindegarten feiern. Bei schlechtem Wetter sind wir in der Kirche. Musikalische Begleitung: Sabine Erdmann (Orgel) und Katja Chava (Blockflöte).

 

Kollektensammlung

Die Kollekte in den Reihen ist bestimmt für die Arbeit der Beratungsstellen der Diakonie und am Berliner Dom. Die Außenkollekte sammeln wir für die Arbeit mit unseren Konfis. Am kommenden Wochenende fährt unsere neue Konfigruppe mit den Teamern für ein gemeinsames Wochenende nach Hirschluch/Storkow zum Thema „Gemeinsam auf dem Weg“. Vor allem die Teilnahme der Teamer wird von der Gemeinde mitfinanziert.

Spendenkonto: IBAN: DE34 5206 0410 1803 9663 99
BIC: GENODEF1EK1
Kennwort: Kollekte 25.09.2022

Wir leiten Ihre Kollekte zu 100% weiter! Gern senden Ihnen eine Spendenbescheinigung zu.