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Psalm, Lieder, Gebete und Predigt von Pfarrerin Brigitte Schöne
 
 
Jerusalem, Foto: Pixabay, 
 
 
Biblischer Spruch für die Woche:
Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, 
und es wird alles vollendet werden, 
was geschrieben ist durch die Propheten 
von dem Menschensohn.
Lukas 18, 31
 
 

Begrüßung

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Gemeinde,
 
„Am Aschermittwoch ist alles vorbei!“
Und am kommenden Mittwoch – überübermorgen - ist Aschermittwoch.
Alles vorbei…das närrische Treiben, 
Das Leben wird ein anderes.
 
 
Es wird weitergehen, aber – zumindest für die Christen- beginnt eine andere Zeit: Am Horizont ist schon die Katastrophe des Karfreitag zu ahnen…alles geht darauf zu…
Jesus sagte zu seinen Jüngerinnen und Jüngern:
Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, 
und es wird alles vollendet werden, 
was geschrieben ist durch die Propheten 
von dem Menschensohn.
So heißt es im Lukasevangelium (Lukas 18, 31)
 
Wir stehen mit diesem Sonntag im Kirchenjahr also an einem Punkt, an dem noch nichts begonnen hat, aber doch schon vieles zu ahnen ist.
 
Das kennen wir: Ahnungen haben von dem, was auf uns zukommt. Zugleich es nicht zulassen wollen (die Augen sind wie blind), weitermachen. Nichts anders machen. Und doch: verunsichert sein…
 
So brauchen wir in unsere Ahnungen hinein einen Sonntag wie diesen: Mit Namen „Estomihi“! Übersetzt heißt das: „Sei mir ein starker Fels“ – womit Gott angesprochen ist.
 
Der uns zugewandte Gott. 
Was auch immer auf uns zukommen wird. Möge Gott uns ein starker Fels sein.
Amen.
 

Lied

All Morgen ist ganz frisch und neu, 
Ev. Gesangbuch Nr. 440 
 
1) All Morgen ist ganz frisch und neu
des Herren Gnad und große Treu;
sie hat kein End den langen Tag,
drauf jeder sich verlassen mag.
2) Drum steht der Himmel Lichter voll,
dass man zum Leben sehen soll
und es mög schön geordnet sein,
zu ehren Gott, den Schöpfer dein.
3) So hat der Leib der Augen Licht,
dass er dadurch viel Guts ausricht
und seh auf Gott zu aller Frist
und merk, wie er so gnädig ist.
4) O Gott, du schöner Morgenstern,
gib uns, was wir von dir begehrn:
Zünd deine Lichter in uns an,
lass uns an Gnad kein Mangel han.
5) Treib aus, o Licht, all Finsternis,
behüt uns, Herr, vor Ärgernis,
vor Blindheit und vor aller Schand
und reich uns Tag und Nacht dein Hand,
6) zu wandeln als am lichten Tag,
damit, was immer sich zutrag,
wir stehn im Glauben bis ans End
und bleiben von dir ungetrennt. 
 

Psalm 31

(Verse 2–6.8–9.16–17) 
Herr, auf dich traue ich, 
lass mich nimmermehr zuschanden werden, 
errette mich durch deine Gerechtigkeit!
 
       Neige deine Ohren zu mir, hilf mir eilends!
       Sei mir ein starker Fels und eine Burg, dass du mir helfest!
 
Denn du bist mein Fels und meine Burg,
und um deines Namens willen wollest du mich leiten und führen.
 
       Du wollest mich aus dem Netze ziehen, 
       das sie mir heimlich stellten;
       denn du bist meine Stärke.
 
In deine Hände befehle ich meinen Geist;
du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.
 
       Ich freue mich und bin fröhlich über deine Güte,
       dass du mein Elend ansiehst 
       und kennst die Not meiner Seele
       und übergibst mich nicht in die Hände des Feindes;
       du stellst meine Füße auf weiten Raum.
 
Meine Zeit steht in deinen Händen.
       
        Errette mich von der Hand meiner Feinde 
        und von denen, die mich verfolgen.
 
Lass leuchten dein Antlitz über deinem Knecht;
hilf mir durch deine Güte!
 

Gebet

Guter Gott,
wir leben in einer Welt voller Unruhe und Unsicherheit.
Unsere Seelen machen sich klein und wollen sich verkriechen.
Wir ahnen, dass es anders weitergehen wird,
und dieses unbestimmte, undeutliche Gefühl legt sich wie ein graues Tuch auf unser Leben:
Wir haben Vermutungen, Befürchtungen, Ängste…
Klare Kenntnis haben wir nicht. 
 
Guter Gott, 
wie so oft suchen wir die Ruhe, die wir brauchen, 
die Zuversicht und die Stärkung gerade nicht bei dir,
überhören Deine Zusagen, starker Fels und feste Burg zu sein.
 
Gott, vergib uns das. 
Schenke uns Vertrauen, 
wenn wir fühlen, aber noch nicht klar sehen,
wenn wir uns an etwas klammern, das doch selbst nicht fest verankert ist.
 
Gott, erbarme dich.
 

Zuspruch

Dem Volk Israel sagte Gott zu: 
„Der Herr selbst zieht vor dir her.“ (Dtn 31,8)
Und auch die Jünger 
mit ihren sich verfinsternden Ahnungen 
gingen nicht allein hinauf nach Jerusalem.
Sie gingen mit Jesus.
 
Unsere Wege und Ziele mögen noch im Nebel liegen.
Gott bleibt an unserer Seite.

 

Gebet

Gott, vor dir darf ich sein,
so wie ich bin, so wie es in mir ist:
manchmal froh, manchmal traurig,
manchmal leicht, manchmal schwer.
Vor dir, Gott, werde ich still.
Frieden kommt in mein suchendes Herz und:
Eine Ahnung lang ist alles gut,
in stillem Verstehen
und sanftem Vertrauen:
eins mit mir, eins mit dir und mit der Welt.
Das gebe uns 
durch Jesus Christus, unseren Bruder und Heiland 
und in deinem Heiligen Geist. Amen
 
Liebe Leserinnen und Leser, 
Jesus weiß: Der Weg nach Jerusalem liegt vor ihm und dort erwarten ihn große Bedrängungen. Es ist unausweichlich.
Wir wissen: Am Ende ist dort sein Tod. 
Seine Freunde können es nicht glauben, wollen es nicht hören.
Jesus wird diesen Weg nun gehen. 
Und er ruft auf - frei und offen - mit ihm zu gehen, 
hinauf nach Jerusalem. 
Lesen wir seine Worte wie Markus sie aufgeschrieben hat im heutigen Evangelium: Markus 8, 31-38:
Und er fing an, sie zu lehren: Der Menschensohn muss viel leiden und verworfen werden von den Ältesten und den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten und getötet werden und nach drei Tagen auferstehen. Und er redete das Wort frei und offen. Und Petrus nahm ihn beiseite und fing an, ihm zu wehren. Er aber wandte sich um, sah seine Jünger an und bedrohte Petrus und sprach: Geh hinter mich, du Satan! Denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.
Und er rief zu sich das Volk samt seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben behalten will, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird’s behalten. Denn was hilft es dem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen und Schaden zu nehmen an seiner Seele? Denn was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse?
Wer sich aber meiner und meiner Worte schämt unter diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln.
 

Lied

Erneure mich, o ewigs Licht
Ev. Gesangbuch Nr. 390, 1-3
 
1) Erneure mich, o ewigs Licht,
und lass von deinem Angesicht
mein Herz und Seel mit deinem Schein
durchleuchtet und erfüllet sein.
2) Ertöt in mir die böse Lust,
feg aus den alten Sündenwust.
Ach, rüst mich aus mit Kraft und Mut,
zu kämpfen gegen Fleisch und Blut.
 
3) Schaff in mir, Herr, den neuen Geist,
der dir mit Lust Gehorsam leist'
und nichts sonst, als was du willst, will;
ach Herr, mit ihm mein Herz erfüll.
 

Predigt

Liebe Leserinnen und Leser, 
ich lese uns aus dem Evangelium des Lukas von der Heilung eines Blinden bei Jericho:
 
Es geschah aber, als Jesus in die Nähe von Jericho kam, 
da saß ein Blinder am Wege und bettelte.
 
Als der aber die Menge hörte, die vorbeiging, forschte er, was das wäre. 
Da verkündeten sie ihm, Jesus von Nazareth gehe vorüber. 
 
Und er rief: Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! 
 
Die aber vornean gingen, fuhren ihn an, er sollte schweigen. 
Er aber schrie noch viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich meiner!
 
Jesus aber blieb stehen und befahl, ihn zu sich zu führen. 
 
Als er aber näher kam, fragte er ihn: Was willst du, dass ich für dich tun soll? 
 
Er sprach: Herr, dass ich sehen kann. 
 
Und Jesus sprach zu ihm: Sei sehend! Dein Glaube hat dir geholfen. 
 
Und sogleich wurde er sehend und folgte ihm nach und pries Gott. 
Und alles Volk, das es sah, lobte Gott.
 
I
Liebe Leserinnen und Leser, 
 
Menschen, die sozusagen am Wegesrande sitzen, erleben wir viele. 
Sie hocken auf dem Boden und bitten um Geld oder Essen oder Aufmerksamkeit.
Sie ziehen durch die U-Bahnen und halten uns graue Töpfchen hin.
Sie leben in ihren Zelten gleich an der Auffahrt zur Autobahn.
 
In den vergangenen Jahren wurde ihre Zahl immer größer und wir ahnen: unsere Stadt wird sich auch in dieser Hinsicht sichtbar verändern.
Die Armut nimmt zu und dazu parallel z.B. auch die Wohnungslosigkeit. 
 
Menschen, die sozusagen am Wegesrand leben, kennen wir viele. Das Leben zieht seine schnellen Bahnen, aber nicht alle sind mit dabei. Manche wollen es gar nicht, anderen fehlt die Kraft, sich einzureihen. Wieder andere werden zurückgehalten, was verschiedene Gründe haben kann. Und dann sind da die, die nicht zugelassen werden zur Fahrt auf der modernen Lebensbahn. 
 
Menschen.
Wir Menschen.
 
Ja, gute Frage: Wo sind wir eigentlich? Sind Sie Teil der Lebensbahn? Oder zieht alles eher an ihnen vorbei? Vielleicht gehören Sie zu denen, die manchmal kurz einsteigen, dann aber wieder auch aus… oder wurden Sie vielleicht erst kürzlich übel rausgekegelt? Von bösen Menschen? Vom lieben Gott? 
 
II
Am 30. Oktober 2025 begaben sich zwei Duzend buddhistische Mönche und der Hund Aloka auf eine etwa 3700 Kilometer lange Pilgerreise von Texas nach Washington DC. Am 13. Februar 2026, vorgestern also, kamen sie in der Hauptstadt der USA am Capitol, dem Sitz des Kongresses der Vereinigten Staaten, an. 
Sie sind den ganzen Weg durch 10 Bundesstaaten gelaufen - zu Fuß, oft barfuß und bei Minusgraden in Sandalen. Fünf Millionen Schritte. 
Ziel der Reise war es, ein Zeichen für Frieden und Achtsamkeit zu setzen.
 
Es gibt beeindruckende Bilder von 19 in orange Tücher gehüllten Männern, die im Gänsemarsch der Straße folgen. Durch wunderbare Landschaften geht ihr Weg ebenso wie durch hässliche Industrieorte und intensivsten Verkehr. Schnee und Eis bedeckt die Straßen - schlimmste Kältewellen mit Schnee und Eis nehmen sich ihre Zeit; Blaulichtfahrzeuge folgen schützend ihrem Weg…
 
Sie tun nichts als gehen, gehen, gehen, zu Gast sein, beten, gehen, zu Gast sein, zusammen beten, gehen…Sie wollen ausdrücklich nicht protestieren gegen dies oder das. Sie marschieren, „um den Frieden zu wecken“.
 
Sie gehen nicht unbemerkt. Am Wegesrand stehen die Menschen und warten. Schauen. Staunen. Manche gehen eine Strecke mit, andere kommen ihnen entgegen. Manche bringen Blumen oder Flaschen mit Wasser, warmen Tee, kleines Gebäck.
Sie erzählen: Als die Mönche kamen, wurde plötzlich alles ganz still. Alle wurden leise, kein Gerede mehr. Die Menschen schauten in eine Richtung. 
Sie erzählten: Als die Menschen kamen kniete eine Frau am Straßenrand, mit betend aneinander gelegten Händen, zitternd. Die Mönche stoppten – die ganze Karawane blieb stehen. Einer kniete sich zu ihr, die Hände berührten sich, das Bändchen wurde ihr als Zeichen des Friedens an ihr Gelenk geknüpft. 
 
Als die Mönche kamen, kam Frieden an den Wegesrand und in die Gesichter und in die Herzen. Es kam Frieden zwischen die Menschen. Eine zutiefst zerstrittene Gesellschaft erlebte sich für wenig Zeit und zugleich für eine Ewigkeit einmal wieder als Eins. Als Menschen neben Menschen. Viele weinten vor tiefer Rührung. Viele waren wir gelähmt vor innerer Faszination. Nichts war mehr wie vorher.
 
 
III
Was willst du, dass ich für dich tun soll?  – so fragt Jesus den Mann am Wegesrand.
 
In diesem Raum des Friedens auf den Straßen zwischen Texas und Washington DC wird es auf diese in der Luft liegenden Frage so viele Antworten gegeben haben, wie es Menschen am Wegesrand gab. 
 
Die Mönche hatten keine Antworten gegeben. Sie hatten den Blick gewendet von allen Plätzen des Lebens und all ihrer Unruhe hinein in das Innere eines jeden Menschen selbst.
Da, wo wir alle hinhören sollten, wenn wir herausfinden wollen, was wir wirklich brauchen.
 
Der Blinde, der Jesus gegenübersaß, sagte zur Antwort: Herr, dass ich sehen kann. 
 
Und Jesus sprach zu ihm: Sei sehend! Dein Glaube hat dir geholfen. 
 
Und sogleich wurde er sehend und folgte ihm nach und pries Gott. 
Und alles Volk, das es sah, lobte Gott.
 
IV
Nun ist es nicht so, dass Menschen, die blind sind, unbedingt sehen wollen. Wer den Fernsehfilm ≫Die Heiland – Wir sind Anwalt≪, kennt, der von einer blinden Anwältin und ihrem Arbeits- und Lebensalltag hier in Berlin erzählt, weiß vielleicht auch die Geschichte hinter dem Drehbuch: Die der ersten blinden Strafverteidigerin Deutschlands, welche eine lesenswerte Biografie geschrieben hat, die dann zur Grundlage einer Fernsehserie wurde. Jemand schreibt dazu: ≫Wer nachvollziehen kann, dass ein blinder Mensch nicht unbedingt leiden muss, dem zeigt Pamela Pabst, dass man sehr zufrieden sein kann – mit der eigenen Blindheit. Und wer dieses Kunststück nicht fertigbringt, den trifft der freundliche Humor eines Menschen, der mit sich im Reinen ist. Durch die blinden Augen der jungen Pamela dürfen die Leser versuchen, Blindsein als Anderssein zu begreifen und nicht als Handicap. Die Grundschülerin Pamela ist konfrontiert mit Aussagen nach dem Motto: ›armes Mädchen‹ oder ›wie schrecklich‹ und stellt klar: ›Aber ich bin überhaupt kein armes Mädchen, Mama. Das müssen wir denen sagen! Die brauchen kein Mitleid haben. Ich hab doch ein total tolles Leben!
 
V
Was willst du, dass ich für dich tun soll?  – so fragt Jesus den Menschen und nicht nur den am Wegesrand. So fragt er uns. Und nur wir selbst, jede und jeder für sich, kann die Antwort geben. 
 
Erst wenn wir es für uns geklärt und innerlich formuliert haben, dann können wir es auch laut aussprechen. Und erst dann kann uns geholfen werden. Und möglicherweise sind unsere Antworten andere als unsere Umwelt, oder vielleicht sogar Jesus, es annehmen würde.
 
Die Menschen am Wegesrand. Welche Sehnsucht haben sie? 
Wir Menschen am Wegesrand. Worauf hoffen wir?
 
Sprechen wir es aus?
 
So sei hier der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft. Er bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.

 

Fürbitten und Vater unser

Wir gehen die Wege unseres Lebens,
manchmal geradeaus auf ein Ziel zu,
häufiger unsicher wie im Nebel.
Wir gehen Schritt für Schritt,
doch die Zeit eilt an uns vorbei.
Menschen begleiten uns für ein Stück,
dann verlieren wir sie aus den Augen.
 
Wir bitten dich, guter Gott,
sei uns Wegbegleiter und Wegweiser.
Geh uns voran und führe uns,
sei an unserer Seite und stärke uns,
richte unsere Füße auf Frieden hin,
lenke uns durch dein Gebot der Liebe.
 
Wir bitten dich für all die Menschen,
die ohne Ort und Ruhe sind,
die hetzen und nicht wissen, wohin,
dass sie Orientierung finden,
einen Kompass für ihre Seele.
 
Wir bitten dich für die Jungen,
die sich sorgen um die Zukunft
ihres Lebens und dieser Welt,
dass sie finden, was sie erfüllt,
gute Aufgaben, Chancen, Aussichten.
 
Wir bitten dich für die Heimatlosen,
denen der Boden unter den Füßen genommen
wurde und das Dach über ihrem Kopf,
dass sie eine Heimstatt finden und
Menschen, die sie anschauen und anhören.
 
Wir bitten dich für alle, deren Weg an ein Ende kommt,
deren Schritte gezählt sind mit einer kleinen Zahl,
dass sie gewiss werden, in deiner Hand zu sein.
Wir bitten dich für sie, und wir bitten dich für uns.
Du bist für uns
Anfang und Ziel,
Weg und Horizont,
Richtung und Bahn,
Aussicht und Licht.
 
In der Stille beten wir zu Dir in unseren ganz persönlichen Worten: STILLE
 
Mit Jesu Worten beten wir: Vater unser…
 

Segen

Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir + Frieden. Amen.
 
Mit herzlichen Grüßen, Ihre Pfarrerin Brigitte Schöne 
 
Wenn Sie Fragen oder Anregungen zu diesem Gottesdienst haben, dürfen Sie uns gerne schreiben: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
 

Informationen

Herzliche Einladung zum Gottesdienst mit Abendmahl am kommenden Sonntag, 22.2.26, um 10 Uhr mit Pfarrer Oliver Matri und Sabine Erdmann (Orgel).
 
Herzliche Einladung zum Konzert heute Nachmittag um 17 Uhr in unserem Gemeindesaal. Das Gernsheim-Duo präsentiert Werke vergessener jüdischer Komponisten unter dem Titel 
„Eine Melodie singt mein Herz, die du gesungen...“.
 
Kerzen (-reste) für die Ukraine! Wir sammeln im Monat Februar im Gemeindehaus und hier in der Kirche.
 
Die Kollekte sammeln wir für die Weltgebetstagsarbeit (im Jahr 2027, 100-Jahr-Feier).
Info: Wir feiern den diesjährigen Weltgebetstag am 6. März um 16.30 Uhr in der Johannesgemeinde.
Wir sammeln auch für unsere Besuchsdienstarbeit in unserer Gemeinde (Gestern traf sich unser Team. Wir sind sehr aktiv. Kommen Sie gern dazu!)
 
 
Spendenkonto: Ev. Kirchenkreisverband Berlin Süd-West 
IBAN: DE34 5206 0410 1803 9663 99
BIC: GENODEF1EK1
Kennwort: Kollekte 15.2.2026 (und gewünschter Verwendungszweck)
Wir leiten Ihre Kollekte ggf. weiter! Gern senden wir auch eine Spendenbescheinigung zu.