Psalm, Lieder, Gebete von Pfarrerin Brigitte Schöne, Predigt von Superintendentin Christa Olearius

Herzliche Willkommen, liebe Leserinnen und Leser, hier auf unserer Website.
Heute feiern wir in der Johann-Sebastian-Bach-Kirchengemeinde einen Sommerfestgottesdienst! Viele werden der Einladung folgen. Das ist eine Freude! Wir werden ein bunter Haufen sein: Kinder, Konfirmandinnen und Konfirmanden, die Treuen, die regelmäßig kommen, manche, die noch nie da waren…
Und Sie, liebe Leserinnen und Leser, sind auch dabei – sozusagen in der Ferne, in Ihren Häusern und Wohnungen an verschiedenen Orten. Weiter weg und doch nah. Das ist schön. Alle sollen sich angesprochen, begrüßt und willkommen geheißen fühlen.
Denn: In der Nähe Gottes sollen alle Willkommen sein.
- Wir, die wir leichten Fußes da sind genauso wie wir, die wir schwere Gedanken und Sorgen mitbringen.
Gott sagt: Kommt zu mir!
ER möchte uns seine Nähe geben, die nährend und wohltuend ist.
ER möchte uns mit seiner Güte und lebenspendenden Kraft begegnen.
Der Wochenspruch erinnert uns an ein Wort Jesu:
Jesus sagte: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken." Matthäus 11, 28
Lied
Die güldne Sonne (EG 449)
1) Die güldne Sonne voll Freud und Wonne
bringt unsern Grenzen mit ihrem Glänzen
ein herzerquickendes, liebliches Licht.
Mein Haupt und Glieder, die lagen darnieder;
aber nun steh ich, bin munter und fröhlich,
schaue den Himmel mit meinem Gesicht.
2) Mein Auge schauet, was Gott gebauet
zu seinen Ehren und uns zu lehren,
wie sein Vermögen sei mächtig und groß
und wo die Frommen dann sollen hinkommen,
wann sie mit Frieden von hinnen geschieden
aus dieser Erden vergänglichem Schoß.
3) Lasset uns singen, dem Schöpfer bringen
Güter und Gaben; was wir nur haben,
alles sei Gotte zum Opfer gesetzt!
Die besten Güter sind unsre Gemüter;
dankbare Lieder sind Weihrauch und Widder,
an welchen er sich am meisten ergötzt.
8) Alles vergehet, Gott aber stehet
ohn alles Wanken; seine Gedanken,
sein Wort und Wille hat ewigen Grund.
Sein Heil und Gnaden, die nehmen nicht Schaden,
heilen im Herzen die tödlichen Schmerzen,
halten uns zeitlich und ewig gesund.
Psalm 36
Herr, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist,
und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.
Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes /
und dein Recht wie die große Tiefe.
Herr, du hilfst Menschen und Tieren.
Wie köstlich ist deine Güte, Gott,
dass Menschenkinder unter dem Schatten
deiner Flügel Zuflucht haben!
Sie werden satt von den reichen Gütern deines Hauses,
und du tränkst sie mit Wonne wie mit einem Strom.
Denn bei dir ist die Quelle des Lebens,
und in deinem Lichte sehen wir das Licht.
Gebet
Wir treten vor Gott
Und bitten ihn um Erbarmen.
Gottes Haus,
die Türen stehen offen.
Ganz weit.
Für jede und jeden.
Alle sind willkommen
Werden erwartet.
Mit offenen Armen.
Guter Gott, so ist es bei Dir.
Wir sind oft wie Türsteher an deinem Haus.
Schließen wir auf?
Lassen wir alle ein?
Wer kommt immer durch?
Wen schließen wir aus?
Wir fragen uns aber auch selbst:
Muss ich wirklich?
In die Kirche gehen?
Um Gott zu begegnen?
Wer will, kann das ja tun, aber ich?
Ist Gott nicht…
Überall?
In der Natur?
Im Wald?
Auf den Bergen?
Überall, wo gemeinsam gelacht oder auch geweint wird?
Wo gesungen, gefeiert, getanzt wird?
Ist Gott nicht sowieso
Bei mir?
Bin ICH nicht
Gottes Haus?
Wo immer ich bin?
Gott, so viele Gedanken,
so viele Fragen…
Wir bitten dich: Habe Nachsicht mit uns. Schenke uns von Deiner Weite. Erbarme dich.
Gnadenzuspruch
Gott ruft uns zu: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. " (Matthäus 11, 28)
Und er verspricht uns:
„Wo immer ihr mich sucht –
Ihr werdet mich finden.
Wann immer ihr nach mir fragt –
Ich werde für euch da sein.“ (nach Jeremia 29,13.14a)
Gott sei Lob und Dank!
Gebet
Wir danken dir,
Gott,
für diese Stunde!
In deinem Haus.
Miteinander
Und mit dir.
Den Trubel des Alltags vor der Tür lassen.
Abschalten können.
Auf andere Gedanken kommen.
Wir bitten dich, Gott:
Lass das gelingen.
Dein Wort hören.
Mit dir ins Gespräch kommen.
Ermutigung erfahren und Kraft schöpfen.
Wir bitten dich, Gott:
Lass das geschehen.
In dieser Stunde.
Miteinander
Und mit dir.
Durch Jesus Christus unserem Bruder und Heiland. Amen
Liebe Leserinnen und Leser,
Kommt her zu mir. Sagt Jesus. Ihr alle, die ihr mühselig und beladen seid. Und er erzählt eine Geschichte.
Evangelium
Lukas 14, 16–24
Da aber einer das hörte, der mit zu Tisch saß, sprach er zu Jesus: Selig ist, der das Brot isst im Reich Gottes! Er aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu ein. Und er sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist schon bereit! Da fingen sie alle an, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muss hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. Und ein andrer sprach: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. Wieder ein andrer sprach: Ich habe eine Frau geheiratet; darum kann ich nicht kommen.
Und der Knecht kam zurück und sagte das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen und Verkrüppelten und Blinden und Lahmen herein. Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da. Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde. Denn ich sage euch: Keiner der Männer, die eingeladen waren, wird mein Abendmahl schmecken.
Predigt
Zu der Zeit fing Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies Weisen und Klugen verborgen hast und hast es Unmündigen offenbart. 26 Ja, Vater; denn so hat es dir wohlgefallen. 27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater, und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will. 28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. 29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. 30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. Matthäus 11, 25-30
Liebe Gemeinde,
das Eingangsportal einer alten Kirche in Ostfriesland: Die schweren Holztüren sind einladend geöffnet. Darüber glänzt ein halbrundes, großes Mosaik im Sonnenschein. Unzählige kleine Mosaiksteinchen bilden die Worte:
„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken."
Ich betrete die kühle Kirche. Zuvor habe ich gedankenversunken auf kleinen Wegen den Friedhof überquert, der die alte ostfriesische Kirche umgibt. Alte, verwitterte Grabsteine und kleine, oft neuere Urnengräber. So manchen schweren Gang hat es hier gegeben und auch ich trage auf diesem Weg Gedanken in mir: Erinnerungen an nahestehenden Verstorbenen und an das Schwere und Belastende im Leben. Dann geht mein Blick nach oben und ich lese eben diese Einladung über dem Portal. Ich atme auf.
„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken.“
Ich betrete dich Kirche und spüre: ich darf ich nun sein und Ruhe für meine Seele finden.
Seit Jahrhunderten, ja zwei Jahrtausenden lassen sich Menschen von diesen Worten rufen. Überliefert sind sie im Matthäusevangelium. Der Heilandsruf- so wird diese Einladung genannt. Zuvor hat Jesus seinen himmlischen Vater gepriesen und seinen Hörerinnen und Hörern seine Verbindung zu Gott deutlich gemacht. Mit „Jesu Lobpreis“ ist dieser Abschnitt überschrieben. Ich weiß, das damalige jüdisch-christliche Umfeld, in dem das Matthäusevangelium entstand, sollte sich noch einmal vergewissern, dass Jesus tatsächlich Sohn Gottes ist. Der Heiland, auf dem alle gewartet haben.
„Kommt her, alle…“: Jesus lädt ein. Er bietet eine persönliche Beziehung an. Er sagt seinen damaligen Zuhörern nicht: Geht häufiger in den Tempel! Lest mehr in der Thora! Haltet die Gesetze! Er bietet auch keine komplette Ideologie oder Philosophie an! Er sagt schlicht und zeitlos: Kommt zu mir, alle! Mit anderen Worten: Habt Vertrauen. In mich. In Gott. Seid nahe im Gebet und in der Gemeinschaft untereinander.
Er sagt: Ich rufe gerade DICH, wenn du mühselig und beladen bist.
„Ich schaffe es nicht mehr- alles wird zu viel. Ich bin ausgebrannt.“- Dieses Gefühl wird jede und jeder von uns kennen, in einer Welt, die immer unübersichtlicher wird. Einer Welt, in der künstliche Intelligenz, Social Media und Populisten verlockend mit einfachen Lösungen rufen: Kommt her. Wir sorgen für Entlastung. Ihr braucht nicht mehr selber denken.
Wie viel Raum geben wir diesen Rufen?
Ich möchte den Heilandsruf viel lauter hören.
Denn: Jesus weiß um die Komplexität des Lebens. Er schließt hier niemanden aus. Er fragt auch nicht zuerst nach der Ursache deiner Last. Es ist ihm nicht wichtig, ob du durch eigene Fehler oder durch das Schicksal beladen bist. Er sieht nur, dass du gerade beladen bist.
Und er sagt: Kommt, alle. Ich will euch erquicken! Im griechischen Urtext lesen wir: anapausein. Wir hören einen Anklang an das deutsche Wort Pause. Martin Luther übersetzt mit: Ich will euch erquicken. Ein sehr bildreiches, aber fast verlorenes Wort in unserem Sprachgebrauch. Es gehört zu den alten, poetischen und religiösen Wörtern der deutschen Sprache. Er erquicket meine Seele. So beten wir mit Psalm 23. Auch das sind vertraute Worte. Und sofort haben wir das frische Wasser und die grüne Aue vor Augen.
„So werdet ihr Ruhe für eure Seelen finden“ -heißt es im Heilandsruf weiter. Auch hier steckt in dem Wort Ruhe der griechische Begriff anapausein. Erquicken und Ruhe für die Seele: beide haben die gleiche Sprachwurzel, beide drücken Gottes Zuwendung aus.
Vorher überrascht Jesus noch mit seinen Worten vom Joch „Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir… so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.“ Ein Joch klingt nach Arbeit, Zwang und Schwere. Ein Bild aus alter Zeit. Und ich sehr vor mir einen Ochsen, mit einem Joch - also einem hölzernen Gestell - ist er vor einen Pflug gespannt. Er beackert das Feld mit seiner ganzen Kraft. Es klingt erst einmal nicht nach Entlastung.
Jesus, warum bietest du uns dann doch noch ein Joch an, wenn du uns doch entlasten will?
Jesus sagt damit: Ihr müsst euer Leben nicht alleine schleppen. Spannt euch an meine Seite. Ich gehe mit. Ich trage das das schwere Joch mit. Ich bin sanftmütig an eurer Seite. Ich kenne das Leben. Die Last ist nicht weg, aber ich trage mit. Jesu Einladung steht. Sie gilt heute, hier und jetzt. Er nimmt uns die Verantwortung für unser Leben nicht ab, aber er verändert, wie wir es leben: Nicht mehr aus eigener, erschöpfter Kraft, sondern als einzelne und als Gemeinde in seiner Gegenwart. Im Gebet, in der Stille, im Hören. Jesus zwingt sich uns nicht auf. Er lädt uns ein. Der erste Schritt liegt bei uns: Zu ihm kommen, das Joch mit ihm teilen und die Seele aufatmen lassen. Gemeinsam. Als christliche Gemeinde.
Und wenn ich vor lauter anderen Rufen in der Welt den Ruf von Jesus nicht mehr zu hören vermag, dann rufe ich mir die glänzenden Mosaiksteinchen über dem Eingangsprotal der alten ostfriesischen Kirche in Erinnerung und sehe sie vor meinem inneren Auge. Ich sehe, wie die Buchstaben im Sonnenlicht glänzen und fühle die Kraft und die Zusage, die in ihnen steckt:
„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken.“
Und der Friede Gottes, der höher ist als alle unsere Vernunft bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen
Fürbitte
Gott, wir kommen zu dir
und vertrauen dir an, was uns beschwert.
Wir bitten dich für alle, die nicht schlafen können,
weil jede Nacht Drohnen und Raketen fliegen und Bomben fallen;
weil sie kein sicheres Zuhause haben;
weil sie überlastet sind;
weil das Geld nicht reicht;
weil ihre Liebe zerbricht;
weil sie Angst haben um ihre Kinder;
weil das Gedankenkarussell nie aufhört.
Bitte:
Schenke allen unruhigen Seelen deine verheißene Ruhe.
Lass Friede werden in der Ukraine, in Israel,
in Gaza, im Iran, im Sudan und überall,
wo Krieg und Gewalt regieren.
Lass Friede werden in unserem persönlichen Leben.
Lass unser Herz Frieden finden in dir,
auch wenn die Welt noch voller Unfrieden ist.
Wir bitten dich für alle, die einsam bleiben;
die keinen haben, für den sie den Tisch decken können,
und die niemand zum Essen einlädt.
Wir bitten dich heute besonders für die,
die im Umgang schwierig sind;
neben denen niemand sitzen möchte;
die es allen schwer machen, mit ihnen Gemeinschaft zu haben.
Bitte:
Lass den Hunger enden,
den leiblichen und den seelischen.
Schaffe Gerechtigkeit für die Entrechteten,
und heile unsere Seelen mit deiner Liebe.
Wir bitten dich für alle, die deinen Ruf ausrichten.
Für deine Kirche in der ganzen Welt;
für alle, die deine Liebe bezeugen in Wort und Tat,
die dir dienen mit ihrem ganzen Leben.
Für unsere eigene Gemeinde;
für alle, die Verantwortung tragen
und um den Weg unserer Kirche ringen.
Bitte:
Erfülle sie mit deinem Geist.
Bewahre sie vor Verzagtheit und Überforderung.
Lass sie erkennen, was du von uns und für uns willst.
Erfülle uns alle von neuem mit der Freude des Glaubens,
der Kraft der Hoffnung und dem Feuer der Liebe,
damit alle Menschen und auch wir selbst immer wieder deine Einladung vernehmen
und dich finden können.
Wir bitten Dich heute besonders für die Menschen in unseren Reihen, die trauern.
Schenke Deinen Frieden.
In der Stille beten wir zu Dir...
Gott, Du bist Fülle und Frieden.
Du bist: unser Licht, unser Leben, unser Heil;
unsere Speise, unser Trank, unser Gott.
Vaterunser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.
Lied
Komm, Herr, segne uns (EG 170)
Komm, Herr, segne uns, dass wir uns nicht trennen,
sondern überall uns zu dir bekennen.
Nie sind wir allein, stets sind wir die Deinen.
Lachen oder Weinen wird gesegnet sein.
Segenswort
Gottes Güte reicht soweit der Himmel ist.
Und seine Wahrheit soweit die Wolken gehen. (nach Ps. 36,6)
Sein Segen komme auf Euch und Eure Kinder.
Von nun an bis in Ewigkeit.
Segen
Gott segne dich und er behüte dich.
Gott lasse leuchten sein Angesicht über dir und sei dir gnädig.
Gott erhebe sein Angesicht auf Dich und schenke Dir Frieden. Amen.
Mit herzlichen Grüßen, Pfarrerin Brigitte Schöne und Superintendentin Christa Olearius
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Informationen
Am kommenden Sonntag, 21.06.2026 feiern wir um 10 Uhr Gottesdienst mit Prädikant Hajo Fentz und Sabine Erdmann (Orgel).
Familienfahrt: am Wochenende 3.-5.07.26 nach Hirschluch! Es sind noch Plätze frei!
Kollektensammlung
Die Kollekte sammeln wir heute für die Krankenhausseelsorge und für die offene Altenarbeit (je ½) und für die diesjährige Familienfahrt nach Hirschluch.
Spendenkonto: Ev. Kirchenkreisverband Berlin Süd-West
IBAN: DE34 5206 0410 1803 9663 99
BIC: GENODEF1EK1
Kennwort: Kollekte 14.06.2026 (und gewünschter Verwendungszweck)
Spendensammlung für die neue Orgel! Wir haben es fast geschafft! Das Ziel sind 92.500 Euro. Bis dahin fehlen uns nur noch 7408 Euro. Machen auch Sie mit?! Sie finden am Ausgang eine Spendenbox. Gern können Sie aber auch auf das Konto der Gemeinde überweisen.
Konto: Ev. Kirchenkreisverband Berlin Süd-West
IBAN DE34 5206 0410 1803 9663 99
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Orgel
Wir leiten Ihre Kollekte ggf. weiter! Gern senden wir auch eine Spendenbescheinigung zu.
Kantate zum Sonntag: Johann-Sebastian-Bach komponierte für den 2. Sonntag nach Trinitatis Zeit seines Lebens zwei Kantaten. Eine davon ist: BWV 76 «Die Himmel erzählen die Ehre Gottes», Hier eine Darbietung aus Schweiz (ca. 38 min)
https://youtu.be/D6Xg8kh7Ybw?list=RDD6Xg8kh7Ybw